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Die eidgenössische Bankenkommission genau so wie die Schweizerische Nationalbank fordern nun eine höhere Eigenkapitalausstattung unabhängig von internationalen Standards im Interesse der Stabilität der Schweiz. Nicht gerade erfreut darüber sind die Schweizer Grossbanken:
Die UBS: Eine starke Eigenkapitalausstattung ist sehr wichtig. Was aber die angemessene Höhe einer solchen Quote ist und welche Definitionen verwendet werden solle, bedürfe einer eingehenden Diskussion.
Die Credit Suisse: Die solide Kapitalisierung und Finanzierung habe höchste Priorität. Die ungewichtete Eigenkapitalquote halten wir hingegen nicht für die richtige Messgrösse. Die Einführung wäre ein massiver Rückschritt und würde alles bisher unter international akzeptierten Regeln in Frage stellen.
Die Schweizer Behörden stellen also nun die international akzeptierten Regeln in Frage und gewichten die langfristige Stabilität höher als den kurzfristigen Profit. Sollten die vermögenden Bankkunden diesem Trend folgen, dann fliesst in Zukunft das Geld dorthin, wo das ungewichtete Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme prozentual am höchsten ist. Ein Trend, dessen Folgen noch kaum absehbar sind.
Weitere Infos:
Philipp Hildebrand, Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank, erklärt, welche Lehren aus der Finanzkrise zu ziehen sind und wie er sich mehr Gehör verschaffen will.
Bericht zur Finanzstabilität der SNB (engl.)
Die UBS-Chefs misstrauen ihrer Aktie
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Geschrieben von: Nanuk, am 23-06-2008 09:25 http://www.nachdenkseiten.de/?p=3295 Wenn das durchgeht stellt schonmal den Champagner kalt... Nie wieder Zinsrisiko für Banken. Lang lebe die gründliche Lobby arbeit. Gratulation... "Nach den Vorstellungen der Entwurfsverfasser soll es also Rechtens sein, wenn eine Bank einen Kredit mit z.B. fünfjähriger Zinsbindung und einer Gesamtlaufzeit von z.B. 25Jahren nach 4 Jahren an eine Nicht-Bank verkauft und diese beim Ablauf des ersten Zinsbindungszeitraums (also am Ende des 5. Jahres) den Kreditvertrag nicht für die Rest- laufzeit erfüllen kann, weil sie über keine Vollbanklizenz verfügt und deswegen „der Dar- lehensnehmer darauf angewiesen [ist], von dritter Seite eine Anschlußfinanzierung zu bekommen“ ! Daß sich dabei der ursprüngliche Kreditgeber durch den Verkauf seiner für 25 Jahre eingegangen Darlehensgewährungspflicht entzieht, soll keine Bedeutung haben"  Geschrieben von: Nanuk, am 23-06-2008 12:47 http://www.cnbc.com/id/25324477 Kreditklemme? Wo? Sollen die Armen doch verrecken, hauptsache wir können uns Kohle in die Taschen Schaufeln. Tja Ich hatte ja gewarnt.. Aber was weiss ich schon.  Artikel kommentieren
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Erhalten von: Silvio Gesells Werk » Blog Archive » MAX-News , am 19-03-2010 10:57 (PB) [...] http://blog.zeitenwende.ch/wissenschaft/grossbanken-auf-duen nem-eis/ [...] Erhalten von: Die Privatisierung des Weltgeldsystems « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft , am 25-03-2010 17:13 (PB) [...] Form der ?fraktionalen Geldkreierung? ermöglicht Grossbanken wie der UBS, öffentlich zu behaupten mit weniger als 3% Kapital als eine der am ?seriösesten finanzierten Banken? [...]
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