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FED-Prognosen sind unzuverlässig |
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Montag, 3. September 2007 |
Wenn die Vertreter der amerikanischen Zentralbank etwas zu sagen haben, wird es ruhig auf der Finanztribüne und die Börsenhändler und Investoren lauschen der Prognosen, welche die Zukunft bedeuten. Wenn es denn so wäre.
„Für längere Prognosezeiträume ist es möglicherweise besser, das Gegenteil von dem anzunehmen, was die Fed einem erzählt“, so Whelan von der University College London. Zusammen mit dem Oekonom Antonello D'Agostino von der irischen Notenbank hat er die Prognosefähigkeit von Banken und Zentralbanken untersucht. Das Ergebnis ist vernichtend:
In den vergangenen 20 Jahren haben die Vorhersagen deutlich an Informationsgehalt verloren. Besonders dramatisch ist der Qualitätsverlust bei den Prognosen von Zentralbanken.
Konjunkturprognosen noch schlechter als ihr Ruf (Trackback)
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