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US-Pensionskassen: Keine Geschäfte mit dem Iran |
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Dienstag, 29. Mai 2007 |
Während sich die politische Lage zwischen dem Iran und den USA vordergründig etwas beruhigt hat, ziehen die Amerikaner die Daumenschrauben hinter den Kulissen weiter an. Schon seit einiger Zeit ist es amerikanischen Unternehmen verboten mit Iran Geschäfte zu machen. Neu soll jetzt auch den Pensionskassen verboten werden, Wertschriften von Firmen zu kaufen, die Geschäftsbeziehungen mit dem Iran unterhalten. Diese Regelung gilt auch, wenn die Unternehmen ausserhalb der USA domiziliert sind.
Falls diese neuen Regeln durchgezogen werden, dann sind die amerikanischen Pensionskassen gezwungen, Verkäufe von Wertschriften in der Grössenordnung von 18 Milliarden US Dollar vorzunehmen. Noch wehren sich die Pensionskassen dagegen.
Das Ziel dieser Regeln ist klar. Mit Hilfe amerikanischer Pensionskassen sollen Unternehmen weltweit zur Geschäftsaufgabe mit dem Iran gezwungen werden - ein Krieg mit anderen Mitteln.
Divestment focus shifts to Iran (Trackback)
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