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Das Pentagon und der Kampf im Internet |
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Freitag, 4. Mai 2007 |
Während beim ersten Golf-Krieg das Pentagon die Medien noch gut im Griff hatte, droht im Irak einiges aus dem Ruder zu laufen. Das Bild, welches die amerikanische Regierung zeichnet, will nicht so richtig zu den Berichten bloggender Soldaten zwischen Euphrat und Tigris passen.
Doch kaum hatte das Pentagon die Blogger an der Front an die Kandare genommen, gibt es schon wieder unfriendly information aus dem Internet. Die Quelle des Ungehorsams: Youtube!
Der interessierte Beobachter kann heute vom Sofa aus den Krieg beobachten. Dutzende von Videos aus dem Kriegsgebiet mit Zehntausenden von Besuchern flimmern auf dem Internet-Portal. Doch lange nicht alle entsprechen dem Gusto des Pentagon. Deshalb versucht nun die Militärbehörde die nach ihrer Meinung adäquaten Sequenzen mittels einer eigens eingerichteten Seite zu pushen. Der YouTube-Channel des Pentagon (Quelle: Telepolis)
Doch selbst bei dieser zensierten Auswahl fragt sich der unbeteiligte Beobachter: Wird hier wirklich ein Volk befreit oder geht es vielleicht doch simpel und einfach ums Geschäft, wie dies der Film Iraq for Sale - the war profiteers behauptet? Ein Fimausschnitt:
Links
Neues Ölgesetz in Irak – Kontrolle der Mehrheit der Ölreserven für US-Firmen
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