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US-Immobilienkrise endet erst 2009 |
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Mittwoch, 25. Juli 2007 |
"We are experiencing home price depreciation almost like never before, with the exception of the Great Depression"
Mit dieser Aussage erschreckte der CEO des amerikanischen Hypotheken-Instituts Countrywide, Angelo R. Mozilo, die Anlegergemeinde und schickte die Aktien gegen Süden. Ganz so überraschend dürfte die Krise für den Chef nicht gekommen sein. Zumindest lassen dies seine Aktienverkäufe vermuten: Insider Transactions .
Noch im letzten Oktober kündigte das Management einen Aktienrückkaufsplan von 2.5 Milliarden USD an. Zusätzlich beabsichtigte das Unternehmen für 1-2 Milliarden USD Aktien zurück zu kaufen, finanziert durch "high equity-content debt securities".
Die Besitzer dieser Finanzkonstrukte dürften heute keine Freude haben und bessere Zeiten sind nicht in Sicht. Angelo R. Mozilo erwartet frühestens 2009 einen Aufschwung am Immobilienmarkt.
Links
Countrywide .... Genius At Work...... LBO Mania Done, A Great Depression for Housing? US-Immobilienkrise hält bis 2009 an
Der amerikanische Immobilienmarkt damals (1929) und heute (2007).
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AkoComment © Copyright 2004 by Arthur Konze
Erhalten von: Der Bankenkrise nächster Teil » Beitrag » Kredit und Finanzen , am 16-07-2008 13:30 (PB) [...] in den USA haben, kann nicht gesagt werden. Dennoch haben sie sicher eine Teilschuld, neben der Immobilienkrise, welche die Wirtschaft in den USA regelrecht nach unten gerissen [...] Erhalten von: EU-Kommission plant internationale Finanzmarktaufsicht » Beitrag » Kredit und Finanzen , am 28-05-2009 07:23 (PB) [...] allem die USA eine Regulierung der Finanzmärkte. Was dadurch geschehen kann, hat man ja bei der Immobilienkrise gesehen, die in den USA hausgemacht [...] |