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Wehe, wenn sie losgelassen |
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Dienstag, 14. Oktober 2008 |
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Also bleibt nur noch der Staat. Er bestimmt, wofür das
Geld ausgegeben wird in der Wirtschaft und er bestimmt, wer dafür
bezahlen soll. Wer jetzt noch Gewinne an den Börsen machen will, der
sollte gute Kontakte zu Politikern pflegen oder gleich selbst in die
Politik einsteigen oder um nochmals Dottore zu zitieren: Es lebe der
Sozialismus! Tja, so schnell kanns gehen...und es ist auch die logische
Folge dessen, was ich bereits in einem älteren Beitrag geschrieben
hatte: Nach der Bankenkrise kommt die Staatskrise. Die BIZ hatte dies
schon längst vorgespurt. Ueber den Zeitpunkt darf spekuliert werden...
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Geschrieben von: Michael , am 15-10-2008 03:20 Es werden Parallelen zum 11.09.2001 deutlich: 2 eingestürzte Türme wurden als Anlass genommen um überall die Bürgerrechte einzuschränken: Online-Überwachung, Schutzhaft etc. Jetzt sind eben die gestrauchelten Banken der Anlass zu einer Verschuldunsorgier ohne Beispiel. Und für eine Verdammung des (alternativlosen) Kapitalismus an sich. Meine Vorschläge für eine Entschuldigung der Bankmanager: Herr Steinbrück und Herr Glos, die beiden Vorstände der KfW. Bisher haben nur die Staatsbanken auch Staatshilfe benötigt. Artikel kommentieren
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Erhalten von: Blick Log , am 15-10-2008 11:51 (TB) Liebe Banken, liebe Steuerzahler: Entschuldigung für mein Verhalten, das Euch erst in die Finanzkrise getrieben hat!
Liebe Banken, liebe Steuerzahler, in den vergangenen Wochen hat es viele Schuldzuweisungen gegeben. Sehr einseitig haben wir die Verursacher der Finanzkrise ausgemacht. Jeder hatte eine Erklärung, warum es an den anderen gelegen hat. Wir haben die P
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