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War Marc Faber zu optimistisch? |
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Montag, 1. Dezember 2008 |
In den letzten Wochen hatte der manchmal zu unrecht als Mr. Doom
verschrieene Marc Faber öfters über eine Weihnachtsrally spekuliert,
die heftig ausfallen dürfte. Zumindest bis jetzt lässt die Erholung auf
sich warten. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Vergleich mit
anderen historischen Bärenmärkten, aber schauen Sie selbst.
Doug Short hat die vier wichtigsten Bärenmärkte des letzten
Jahrhunderts übereinander gelegt und den aktuellen Kursverlauf des
S&P 500 (blau) mit dem Dow Jones von 1929 (grau), dem Nikkei von 1989 (rot) und dem
Nasdaq nach der Technologieblase (grün) miteinander verglichen.

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Geschrieben von: Lars , am 02-12-2008 11:38 Vielleicht war es das - aber es ist durchaus noch im Bereich des Möglichen, und gerade im Rohstoffbereich ist es langsam zeit für die Wende. Hier sehen ich insbesondere Rio Tinto auf dem derzeitigen Niveau als hervorragende Chance an einer breiten Palette von Rohstoffen mit einem Titel zu partizipieren.. Geschrieben von: martin r, am 02-12-2008 20:39 Wir haben es mit einem Deflationsschock zu tun: die einbrechenden Kapitalmärkte sind den ausufernden Zinslasten geschuldet. Man hätte rechtzeitig i n f l a t i o n i e r e n müssen. Jetzt sitzt man in der S...... und es gibt k e i n e n Ausweg mehr. So blöd habe ich mir die Agenda - Schreiber nicht vorgestellt. Artikel kommentieren
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