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Montag, 12. Januar 2009 |
Zwei Drittel der amerikanischen Millionäre sind unzufrieden mit ihren
Anlageberatern. Dies ergab eine Umfrage bei 750 Haushalten, welche mehr
als 1 Million $ an Vermögen haben. Im Durchschnitt verdampften 30
Prozent im vergangenen Jahr, ein erstaunlich hoher Verlust.
Sie machen die Regierung und Wall Street für die schlechte
wirtschaftliche Situation verantwortlich, schreibt Spectrum, welche die
Umfrage durchgeführt hatte, die Millionäre seien aber vorallem "not
happy" mit ihren Beratern.
Die US-Millionäre verloren im Durchschnitt 30 Prozent ihres Vermögens, wobei 17 Prozent Verluste über 40 Prozent verzeichneten.
Die
Befragten glauben, dass die Krise weitere 22 Monate dauern wird und 55
Prozent machen sich Sorgen darüber, ob sie ihren Lebensstil weiter
aufrecht erhalten können.
Interessant an dieser Meldung ist,
dass selbst Millionäre für ihr Missgeschick nicht selbst die
Verantwortung übernehmen, sondern ihren Beratern, der Regierung und
Wall Street die Schuld zuschieben. Ob sie dies auch in den Jahren, als
alles nach oben ging, so gesehen hatten, ging leider aus der Umfrage
nicht hervor...
Millionaires Say Advisers Failed Them in Crisis, Survey Shows
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Erhalten von: Blick Log » Madoff hat betrogen, Fonds und Vermögensberater haben versagt , am 12-01-2009 14:15 (PB) [...] macht sich die Unzufriedenheit auch in Umfragen bemerkbar, wie Zeitenwende berichtet. Damit dürfte der Druck auf die Vermögensverwalter und Berater steigen, das anzubieten, was sie [...] |