Jetzt bekommen in den USA auch Versicherungen Milliarden vom
Steuerzahler. Wozu? Alles eine Frage der guten Beziehungen. Leistung
spielte schon bei den Banken keine Rolle. Damals hiess es noch, dass
sie aus systemrelevanten Gründen gerettet werden müssen. Dies trifft
für die Versicherungen - mit Ausnahme von AIG - nicht zu. Aber egal,
wenn die Büchse der Pandora schon mal offen ist, dann sollte man nicht
kleinlich sein.
Die US-Regierung stützt nun auch mindestens sechs Lebensversicherer mit
Steuergeld in Milliardenhöhe. Das teilten die Unternehmen und das
Finanzministerium am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Nach einem
Bericht des "Wall Street Journal" hat Washington insgesamt 22 Mrd. $
aus dem Bankenrettungsfonds Tarp für die Lebensversicherer
bereitgestellt.
Und wie wird das begründet...
Finanzielle
Unterstützung erhalten nur Versicherer, die als Bankholding organisiert
sind. Die Regierung hatte dies bereits im vergangenen Herbst in
Aussicht gestellt, als sie das Rettungsprogramm auflegte. Einige
Versicherer, darunter Hartford und Lincoln National, kauften daraufhin
Bausparkassen, um sich in Bankholdings umwandeln und Mittel in Anspruch
nehmen zu können.
Unglaublich, aber wahr und die Investoren freuts...
Investoren
reagierten erfreut auf die Ankündigung der Kapitalspritzen: Die Aktien
der Versicherer schossen im nachbörslichen Handel zeitweise um
zweistellige Werte in die Höhe.
Und wer das Ohr besonders nahe
bei den Entscheidungsträgern hatte, konnte innert Stunden reich werden.
So ist das, in planwirtschaftlich organisierten Staaten. Der
Steuerzahler machts möglich, gefragt wird er nicht. Nasdrowje!
US-Versicherer bekommen Milliarden
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Geschrieben von: Berrnhard (aus Frankfurt) , am 16-05-2009 22:02 Das ist erste Sahne, wie Du da das US-Regierigenhandeln und die Folgen so kommentierst... Hut ab, oder wie man so schreibt. Geschrieben von: Melanie Gatzke, am 18-05-2009 11:12 Die Rechnung kommt - früher oder später. Für alle Geschenke an die Geld- und Versicherungshäuser werden wir bezahlen- mit dem Todesstoß- dem entgültigen Kollaps. Niemand kann dieses bankrotte System noch retten Es werden sinnlos weitere Billionen verpulvert, statt sie endlcih dem längst fälligen Konkursverfahren zu unterziehen und neu starten. Das ist ein Fass ohne boden., Wer für seine Institution nicht selber ahften muß, wird nie aufhören Unsummen abzuziehen für die eigen Tasche und für die WEttenund Spekulationen, Dafür ist aber nicht der Steuerzahler zuständig. Wer diese Leute rettet, vernichtet den Staat und seine Bürger. Wir sollten den Staat retten, dieses Klientel kann sich selber retten. Das ist derzeit die teuerste Sozialpartnerschaft, die der Staat sich leistet. Davon kann die Caritas nur träumen. Warten wir es ab, doch das Jammern hinterher ist vergeblich. Der Staat schaufelt sich gerade sein eigenes Grab. Erst wurden die bürger von diesen Klientel abgezockt, jetzt kommt der Staat als Ganzes dran. dieser merkt es noch nicht mal. Zu dumm aber auch. . Artikel kommentieren
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