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Nichts für schwache Schweizer Nerven |
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 |
Alphaville hat einen interessanten Chart ausgegraben, bei dem die Bilanzsummen europäischer Banken ins Verhältnis zum BIP ihrer Heimatländer gestellt werden. Da wird es schnell klar, weshalb Island das Finanzinstitut Kaupthing nicht retten konnte und die Schweiz keine vollumfängliche Garantie über die Bankeinlagen abgeben möchte.

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Geschrieben von: martin r, am 08-10-2008 20:39 Washinton Mutual auf dem letzten, in diesem Fall besten, Platz und trotzdem Pleite. Ein Aufstellung für Optimisten. Im DLF sagte die Redakteurin in der Wirtschaftssendung um 17Uhr, daß im Moment zu viele Leute schwarz sehen - das wäre das Problem. Nun ja, interpretieren wir also mal umgekehrt: Wenn alle Derivate einen Käufer finden, dann geht's wieder bergauf. Sollte der Käufer der Staat sein oder die EZB geht's noch weiter bergauf, denn da oben sind die Aussichten besonders sonnig: Dieser Blick auf den gigantischen Haufen Geld, den keiner mehr will... Hurry up ! Artikel kommentieren
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Erhalten von: Die isländische Kauphting-Bank und ihre deutschen Kunden | Hilfe beim Leben , am 09-10-2008 11:44 (PB) [...] Fusionen sind dabei denkbar und vielleicht auch notwendig. Man sollte nur bedenken, dass die Bilanzsumme der Kaupthing-Bank das BIP Islands um ein vielfaches übersteigt! Eine allein isländische Lösung scheint damit von vornherein aussichtlos. Aber ich bin sicher, [...] |