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Inzwischen gehen
die Gedanken sogar einen Schritt weiter, da der Kursrutsch an den
Börsen weiter anhält. Die Sonntagszeitung schreibt dazu:
Falls
sich die Finanzmärkte nicht beruhigen, wird die Eidgenossenschaft der
UBS «wohl oder übel» mit einer weiteren Kapitalerhöhung beistehen
müssen. Daniel Zuberbühler, Direktor der Eidgenössischen
Bankenkommission (EBK), kann und will ein solches Szenario nicht
ausschliessen. Angesichts der Marktentwicklung in den letzten Tagen sei
es «tatsächlich eine offene Frage, ob unser Massnahmepaket ausreichen
wird».
Die Rettung der UBS wird immer teurer und schon bald
dürfte sich auch die Credit Suisse dazu gesellen. Ein Bericht von
Sonntag-Online über die Lage beim zweitgrössten Finanzinstitut:
Bei
den so genannten Leveraged Finance sass sie Ende drittes Quartal noch
auf Papieren im Wert von 12 Milliarden, bei den Geschäftshypotheken auf
Papieren im Wert von 13 Milliarden und bei den Wohnliegenschaften auf
solchen im Wert von 7 Milliarden. Dabei ist aber immer gut zu wissen,
dass es sich um so genannte Nettopositionen handelt. Das heisst: Der
Bruttobestand ist meist viel höher, die Differenz machen die
Absicherungsgeschäfte aus. Doch genau diese Absicherungsgeschäfte
erweisen sich als zunehmend problematisch. Zum einen, weil sie nicht
funktionieren, zum anderen, weil die Gegenparteien nicht mehr alle
zahlen können.
Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht
sichtbar. Das einzig beruhigende an der Situation der Schweiz ist, dass
es dem Ausland nicht besser ergeht. Bereits in den kommenden Tagen ist
mit einer staatlichen Rettungsaktion der noch kürzlich grössten Bank
der Welt, der amerikanischen Citigroup zu rechnen und auch in
Deutschland, Spanien, England usw. werden Verstaatlichungen - in
welcher Form auch immer - schon bald zur Tagesordnung gehören. Die hoch
verschuldeten Finanzinstitute können dem Deflationsprozess der
Finanzmärkte nicht anders entgehen.
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Geschrieben von: Thinkabout , am 25-11-2008 07:25 Vielen Dank für diesen Artikel. Ich möchte etwas anfügen: Es mag blauäugig sein, zu hoffen, oder gar zu behaupten, die garantierten faulen Kredite würden den Steuerzahler nichts kosten. Es ist aber in jedem Fall unsauber, wenn in der Presse vom Paket immer so gesprochen wird, als wären die knapp 70 Milliarden schon ausgegeben. Auch dies schafft ein falsches Bild, und mit der steten ungenauen bis falschen Repetition prägt sich das entsprechende Bild ein. Die CS hat es nur in einer Beziehung (bisher) besser: Über sie kann in diesem Sinn nicht falsch berichtet werden. Noch nicht. Ob sie selbst allerdings offen genug kommuniziert, wird nur die Zukunft zeigen. Tatsächlich ist die ganze Sache bestimmt noch längst nicht ausgestanden. Artikel kommentieren
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Erhalten von: UBS: Retten oder nicht? ? Börsennotizbuch , am 24-11-2008 14:24 (PB) [...] Weiteres in Zeitenwende.ch: Muss die UBS bereits wieder gerettet werden? [...] Erhalten von: Part II: Ich wusste nicht, dass dies so keinen Einfluss auf mein Leben hat. « Sein, Haben, Tun und Werden , am 21-09-2010 16:28 (PB) [...] Jenische fürchten sich vor Roma, andere von Sammaruga, Fehr und sonst wer von der FDP. Kein Koks, aber das IOC zwingt Roger in die Knie (das war doch Mirkas Job) und andere zieht es in die Heimat ihrer Vorfahren (auch Roma, wenn nicht ganz freiwillig). Gut ist auch an diesem Tag nichts einschneidendes in unserem Leben passiert. Da ich nicht zur Familie Milosevic gehöre bin ich daheim, auch will ich eine zweite Gotthard-Röhre weil mir ein Tunnel zwischen Süd-Korea und China nichts bringt, aber die Roma erhalten eine neue Chance im Asiatischen Wirtschaftsraum und brauchen daher unsere Jenischen nicht mehr zu bedrängen. Ansonsten drohen uns neue Justizpaläste damit 50′000 seitige Anklageschriften über 32 Straftaten verlesen werden können. Wieviele Seiten umfasst wohl die Anklageschrift für die britische Katzenquälerin? Und wieso stand Nekti T. nur daneben? Wie würde mein Leben wohl verlaufen, wenn ich dies genau wüsste? –  Was die Welt noch nicht begriffen hat, und darum einen Alzheimerpreis an einen Geheimdienst vergab. Das ist Teil des Sicherheitskonzepts, denn so vergessen Agenten die Geheimnisse garantiert. Und das soll man anerkennen? Aus dem Fluss gerettet! Diese Tat erhält weniger Platz als andere Meldungen, ist auch OK, denn mit Verweis auf die gestrige Ausgabe muss die Meldung, das Pilze und Alkohol (auch mal nur ein Bier) gefährlich sein kann, unbedingt grösser enthalten sein. Langenthal erhält das Minarett, weil die Bewilligung vor der Annahme der Volksinitiative erteilt wurde. Jetzt hat diese Gemeinde gegenüber tausenden anderen einen Standortvorteil. Eine Klage abgewehrt, ob die UBS Klage von AHV-Ausgleichsfonds oder der Pensionskasse des Bundes kommen wird? Also, wenn sie sich mit Put-Optionen absichern um ihre eigenen Wertschriften absichern zu können, dann folgt vielleicht die Klage …. Also, heute PUT auf UBS kaufen! [...]
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