Die menschliche Schwäche, Erfolge auf das eigene Konto zu buchen und
Verluste anderen anzulasten, macht auch vor dem Messias nicht halt.
Barack Obama ist entrüstet über die Bonizahlungen der Banken. Doch wer,
wenn nicht er, hätte diese Entwicklung verhindern können?
Wer Geld und Garantien verteilt, ohne diese an konkrete Pflichten zu
knüpfen, hat keinen Grund wütend zu sein, ausser auf sich selbst.
Grund, wütend zu sein, haben aber die Steuerzahler, da es sich um ihr
Geld handelt, ohne dass sie einen Einfluss auf deren Vergabe gehabt
haben. Kein Wunder also, rutschen die Umfragewerte zum amerikanischen
Präsidenten nach unten.
US-Banken schütten Milliarden an Boni aus
Das dürfte Politik
und Steuerzahler aufregen: Neun staatlich gestützte Institute zahlten
im vergangenen Jahr 33 Mrd. $ an Prämien aus. Bei einigen waren die
Ausschüttungen sogar höher als der Nettogewinn der Bank. Kritikern im
Kongress gibt das neue Nahrung.
Obama wütend auf Wall Street
"Keine
Spur von Reue": Der US-Präsident reagiert empört auf die anhaltenden
Boniausschüttungen großer Banken. Er habe nicht den Eindruck, dass sich
die Kultur verändert habe. Sein Chefberater in Wirtschaftsfragen
prügelt ebenfalls auf die Branche ein.
Obama verliert Rückhalt im Volk
Ein halbes Jahr nach dem Einzug
ins Weiße Haus ist die Beliebtheit von US-Präsident Barack Obama
deutlich gesunken. Umfragen geben ihm die schlechteste Noten seit
seinem Amtsantritt.
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Geschrieben von: kosh, am 31-07-2009 16:52 Saletti HRR aus meiner Antwort vor bald einem Jahr, ich zitiere mich :-) aus http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/red-bull-fuer- die-britischen-aktienmaerkte/ Quote:
... weiter wie bisher, verkohlen, verschaukeln, abkassieren. Das kann nur eins bedeuten, so unglaublich es klingt, es ist noch Suppe da. Für Beobachter des Paradigmenwechsels ein besonderes Schmankerl, stur und unbelehrbar bis zuletzt, solange eben bis der Krug bricht und die Suppe ausläuft. Mehr kann man als Zeitenwender nicht machen, zuschauen und amüsieren. Oder sich in Grund und Boden ärgern, aber ich bevorzuge die gesündere Variante. Auf ein Wort zu Osamabama, der ist nichts eine weitere Nullnummer, ein 1A-Salesman im Präsidentensessel, mehr nicht. Verkaufen tut er heisse Luft, er kann furzen wie er will, er hängt an - und muckt er auch nur kurz auf - in den Seilen. Ausser Sprechblasen nix geblasen. In diesem Zshg. lieferte Clinton wenigstens noch gewissen Unterhaltungswert, aber so link und nett er und seine Vorzeigefamilie hinter der Weissen Hütte Gemüse pflegen (lassen), in gleichem Masse ist und bleibt er auf Lebenszeit ein parallelimportierter Papp-Messias, ein Kenya-IndonUSier mit professionell frisierter Public Relations-Legalität. Würde er sich seinen militärisch-industriellen Goodwill verscherzen, der würde Augen machen, wie schnell er demontiert wird. Seine Vita ist sowas von verletzlich, dass er sich rein gar keinen Ausrutscher erlauben kann. GrössenWahn war zu doof, Barack Hussein hängt an der Nadel seiner Förderer, jeder auf sein Art eine vorinstallierte lame duck. Das wissen sowohl die Installateure als auch der Installierte, nur die Geblendeten sehen was sie sehen wollen und sollen, PR macht's möglich. Drum darf er so tun als ob und mit seinem blendenden Teint die Massen verblenden - der nützliche Idiot. Die Amis auf Kurs Grüsse koshGeschrieben von: HRR, am 31-07-2009 17:44 Hi kosh Das hat was, denn keiner kommt nach ganz oben, den man nicht mittels seiner Leichen im Keller wieder flugs entsorgen könnte. Wer nicht weiss, wie das funktioniert, kann bei beim spitzen Elliott nachschlagen. Er hatte sich etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Doch jetzt, wo sein Keller sauber ist, traut er sich was: Nun klagt der ehemalige US-General-Staatsanwalt Eliot Spitzer die Fed selbst an und wirft der US-Notenbank öffentlich im Fernsehen vor, dass sie ein Ponzi-Schema betreibe, Insiderjobs mache und abscheulich sei. Wörtlich sagte Spitzer in einer Fernsehsendung von MSNBC: "Es ist Zeit, dass der Kongress sagt 'Schluss damit'". Die Presseagenturen haben ganz zufällig diese News verpasst weiter zu reichen. Sachen gibts... P.S. Bin gespannt ob Obama lieber sein Rückgrat oder seine Karriere aufs Spiel setzt. Eine klassische lose-lose-Situation. Artikel kommentieren
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