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KMUs auf der Verliererseite |
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Donnerstag, 8. Januar 2009 |
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Doch was Deutschland macht, das machen alle - speziell natürlich
die USA. Auch dort werden hauptsächlich die Grosskonzerne
gestützt. Die Arbeitsplätze brechen aber vermehrt bei den
Kleinbetrieben ein, wie folgende Meldung zeigt:
Die
Beschäftigung im privaten Wirtschaftssektor der USA ist nach einem
Bericht des Arbeitsmarkt-Dienstleisters Automatic Data Processing Inc
(ADP) im Dezember um 693.000 Stellen gesunken.
Interessanter ist aber, wo die Stellen reduziert wurden:
• Small businesses: -281,000 • Medium businesses: -321,000 • Large businesses: -91,000
Zur
Gruppe der "small businesses" gehören Unternehmen mit bis zu 49
Mitarbeitern. "Medium businesses" beschäftigen 49-499 Mitarbeiter und
"large businesses" ab 500 Mitarbeitern.
Die grossen Verlierer
sind somit die KMU-Betriebe. Nur für Schlagzeilen sorgt das leider
nicht. Deshalb werden auch in Zukunft die Grosskonzerne
überproportional vom Staat profitieren können und die KMUs an
Sonntagsreden für ihr soziales Engagement gelobt, sofern sie die Krise
überleben.
Commerzbank-Bond kommt gut an Finanzbranche fordert rettende "Bad Bank" Berlin erwägt Rettungsschirm für Konzerne
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Geschrieben von: DECoien , am 08-01-2009 21:07 Toller Beitrag, ganz auch im Sinne meiner Blogphilosophie, nämlich auch an den Mittelstand zu denken. In der Praxis läuft es genau so, wie hier beschrieben. Die deutsche Vorschläge zum Konjunkturpaket scheinen alle von Lobbyisten diktiert worden zu sein. Daher bin ich um so mehr angetan von dem Rettungsschirm für Unternehmen. Der ist aus meiner Sicht das beste Konjunkturprogramm. Vorausgesetzt er wird vernünftig um- und eingesetzt und ein Mittelständler benötigt nicht eine Rechtsabteilung in der Dimension von Daimler Benz, um davon zu profitieren. Artikel kommentieren
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