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Dienstag, 30. September 2008 |
Die Immobilienpreise in den USA sinken weiter und machen die
hoffnungsvolle Prognose von Benny B., seines Zeichens Fed-Präsident,
dass der Staat die Hypo-Ramschanleihen nur bis zum Verfall halten müsse
und dann komme schon alles gut - zu einer Lachnummer.
Die Hauspreise sind im Juli um weitere 0.9 Prozent gesunken, nachdem
sie bereits im Juni 0.5 Prozent in den Miesen waren. Aufs Jahr
umgerechnet macht das 16.3 Prozent und übertrifft die Erwartungen der
Analysten im negativen Sinne.
Und dennoch, die Immopreise sind
eigentlich noch gar nicht sooo tief. Das zeigen die folgenden Charts (Besten Dank an www.markt-daten.de). Wer weiss, was da noch alles kommen mag.


Home Prices in 20 U.S. Cities Declined 16.3% in July
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Geschrieben von: egghat , am 30-09-2008 16:55 Nack. Der Preisrückgang verlangsamt sich. In den letzten 6 Monaten waren es "nur noch" etwa 7%. In den 6 Monaten davor noch 13%. In den 6 Monaten davor wiederum 6%. IMHO haben wir den Punkt der höchsten Fallgeschwindigkeit schon am Jahresanfang erreicht und langsam geht die Fallgeschwindigkeit zurück. Wenn die Kurve (meine Theorie) wie eine Sinuskurve ist, haben wir Anfang 2008 die Hälfte des Preisverfalls gesehen. Damals waren es gut 15% und 18 Monate. Es sollte also insgesamt gut 30% nach unten gehen und 3 Jahre dauern. http://egghat.blogspot.com/2008/09/us-immobilienpreise-fallen-weiter-175.html Geschrieben von: martin r, am 30-09-2008 21:48 @egghat Was bedeutet: "die Hälfte des Preisverfalls"? Einen Haufen Cash ! Die exorbitant hohen Preise klappern zusammen und die Kreditzahlungen auch - übrig bleibt ein Restwert mit mickrigen Abzahlungen. Die gewaltigen Buchwerte sind das Problem - was hat die Bank davon ? Artikel kommentieren
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