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Freitag, 19. September 2008 |
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen." Das Karl Valentin zugeschriebene Sprichwort hat auch für den republikanischen Präsidentschaftsanwärter seine Gültigkeit. John McCain hatte sich während dem Wahlkampf mehrmals zur amerikanischen Wirtschaft geäussert und war immer guten Mutes. Schauen Sie mal...
Der aussenpolitische Kampfhund von John McCain
UPDATE
Washington verrückt - Aussagen von McCain in dieser Woche
John McCain sagte am Montagvormittag, die „Grunddaten der Wirtschaft sind in Ordnung“. Am Dienstagmorgen sagte er, mit den „Grunddaten“ habe er „die amerikanischen Arbeiter“ gemeint, am Mittwoch griff er scharf die „Gierhälse auf Wall Street“ an, die die Arbeiter verraten hätten. Donnerstag sagte er, die Börsenaufsicht habe „Regeln in Kraft gelassen, die aus Wall Street ein Kasino gemacht haben“ und bot eine Lösung an: „Wenn ich Präsident wäre, würde ich den Chef der Börsenaufsicht feuern.“ Den darf ein Präsident aber nicht feuern. Er wird für einen festen Zeitraum ernannt. (Quelle) (Trackback)
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Erhalten von: Die Washington Mutual ist bankrott und der US-Kongress uneinig » Beitrag » Investments und Geldanlagen - Blog , am 26-09-2008 14:32 (PB) [...] stellten sich zum Teil quer und fielen damit vor allem ihrem eigenen Präsidentschaftskandidaten, John McCain, in den Rücken. Auch die Börse in Hongkong gab nach. Was nun werden soll, ist sehr fraglich. Denn [...] |