Hat der ehemalige amerikanische Finanzminister Hank Paulson die
Investmentbank Goldman Sachs zu Beginn der Finanzkrise bevorteilt?
Dieser Frage ging die New York Times nach und forderte die Liste der
Telefongespräche aus Paulsons' Büro an. Und tatsächlich, keiner war so
oft in der Leitung wie der aktuelle Goldman Chef Lloyd Blankfein.
Allein in der Woche als AIG gerettet wurde, kam es zu zwei Dutzend
offiziell bekannten Gesprächen zwischen Paulson und Blankfein. Kein
anderer Wall-Street CEO wurde so oft kontaktiert. Den grössten Nutzen
aus der AIG-Rettung zog ausgerechnet Goldman Sachs. 13 Milliarden $
flossen so zu GS, finanziert durch den Steuerzahler. War Paulson in
dieser Entscheidung unabhängig?
While Mr. Paulson spoke to many Wall Street executives during that
period, he was in very frequent contact with Lloyd C. Blankfein,
Goldman’s chief executive, according to a copy of Mr. Paulson’s
calendars acquired by The New York Times through a Freedom of
Information Act request.
During the week of the A.I.G. bailout
alone, Mr. Paulson and Mr. Blankfein spoke two dozen times, the
calendars show, far more frequently than Mr. Paulson did with other
Wall Street executives.
Doch nicht nur in dieser äusserst kritischen Woche waren die Kontakte von Paulson zu GS äusserst eng.
According to the schedules, Mr. Paulson’s contacts with Mr. Blankfein
began even before the height of the crisis last fall. During August
2007, for example, when the market for asset-backed commercial paper
was seizing up, Mr. Paulson spoke with Mr. Blankfein 13 times. Mr.
Paulson placed 12 of those calls.
By contrast, Mr. Paulson spoke
six times that August with Richard S. Fuld Jr. of Lehman, four times
with Jamie Dimon of JPMorgan Chase and only twice with John Thain of
Merrill Lynch.
Wer sich für alle Details interessiert, hier geht es zum Original: Paulson’s Calls to Goldman Tested Ethics (Trackback)
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Geschrieben von: kosh, am 11-08-2009 15:35 Bernanke Superstar Sali HRR Gestern frohlockte die Zürcher Presstitution: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Ben-Bernan ke-Superstar/story/12564872 Quote:
Ben Bernanke, Superstar Der Präsident des US Federal Reserve System (Fed) gilt als der Mann, der eine zweite grosse Depression verhindert hat. Es ist ihm gelungen, die Fehler der Dreissigerjahre zu vermeiden. Und wie hat er das geschafft? U.a. so, eine deutschsprachige Version: aus http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30902/1.html Quote:
Scheinbar hatte Goldman stets einen Informationsvorsprung gegenüber der Konkurrenz. Die enge Kooperation von Paulson mit Fed-Chef Ben Bernanke lässt auch diesen in dieser Äffäre nicht besonders glücklich aussehen. Bernanke wurde zum Handlanger von Paulson, ... ... und der Tages-Anzeiger zum Handlanger von Bernanke. Schön, dass die Ami-Fans hierzulande weiterhin blindlings durch die EUSraElitsche Pampa humpeln, andernfalls müsste man ihnen tatsächlich Chuzpe oder noch schlimmer, Gehirn bescheinigen. Aprospos ... aus http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5870405/ Quote:
Miss Schweiz – dümmer geht’s nicht Womit geklärt wäre, warum sich Schweizer Missen unmissverständlich dümmer geben müssen. Anderenfalls würden sie Karriere-Impotentaten und andere Hoflieferanten auf ihrem Weg zu höchsten weltlichen Weihen konkurrenzieren. Die Amis auf Kurs Grüsse kosh PS: Presstitutions-Dämmerung -> "Die deutsche Lehman-Lüge" -> http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Investmentbanken-Die-deutsche-Lehman-L%FCge/551263.html Artikel kommentieren
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Erhalten von: Hank Paulson's Telefongespräche – zeitenwende.ch , am 10-08-2009 14:01 (PB) [...] Hank Paulson's Telefongespräche – zeitenwende.ch Tags: brse, code, geld, hank-paulson, image, jetzt-get, marketing, paulson, politik, psychologie, trans, vernetzt, wirtschaft, zeitenwende, zeitenwende-ch [...] |