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Ein weiterer Stern fällt vom Börsenhimmel |
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Mittwoch, 1. Oktober 2008 |
Nach Goldman Sachs liegt nun auch General Electric auf Warren Buffetts Tasche und der lässt sich dafür fürstlich bezahlen.
Der in Finanzkreisen unter dem Kürzel Genelec oder GE bekannte Mischkonzern verkauft mehr als nur Kühlschränke und Glühbirnen. Den Aufstieg zum Börsenstar hatte Genelec mit Konsumkrediten geschafft. Was lange der Quell sprudelnder Gewinne war, wurde nun von der Finanzkrise trocken gelegt. Kein Problem für Warren Buffett - das Perpetuum Mobile unter den erfolgreichen Investoren. Er ist flüssig und kann deshalb den Preis bestimmen.
Drei Milliarden Dollar will GE aus dem Verkauf von Vorzugsaktien an die Berkshire Hathaway des Investors Warren Buffett einnehmen. Die Vorzüge sollen mit 10 Prozent verzinst werden. Berkshire Hathaway erhalte die Option, jederzeit in den kommenden fünf Jahren für je 22,25 Dollar GE-Stammaktien für insgesamt 3 Milliarden Dollar zu erwerben.
Zusätzlich will GE sein Kapital erhöhen und damit 12 Milliarden Dollar einnehmen. Der Preis für die neuen Aktien soll schon an diesem Donnerstag vor Eröffnung der amerikanischen Börsen festgesetzt werden, teilte der Konzern aus Fairfield am Mittwoch mit.
Bereits mit Goldman Sachs hatte Warren Buffett einen lukrativen Deal gemacht. Mehr dazu im Markt-Daten-Blog: Warren Buffett: Big Spender
Warren Buffett - ein Vorbild für Schweizer Pensionskassen?
Er hat im Moment die besten Karten - Warren Buffett. (Trackback)
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Geschrieben von: die Börsenfrau , am 03-10-2008 18:19 GE als eigentlicher Industriekoloss hat seine Finanzsparte, an der das Unternehmen jetzt leidet, zu stark forciert und sein Kerngeschäft vernachlässigt. Artikel kommentieren
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