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Ein katastrophaler Zauber |
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Freitag, 8. August 2008 |
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Thomas Fricke zitiert auch Joachim Scheide vom Kieler Institut für Weltwirtschaft: "Es lassen sich empirisch schwer Zusammenhänge zwischen Finanzwelt und realer Wirtschaft belegen." Was auch Studien von Harvard-Ökonom Dani Rodrik nahelegen, wonach die Finanzglobalisierung kaum etwas Positives zum Boom von Schwellenländern beigetragen hat."
Es lassen sich empirisch aber Zusammenhänge zwischen Immobilienkrise und Rezession herstellen. Das fand der IWF schon im Jahre 2003 heraus.
"Amerika wird irgendwann auch eine Rezession bekommen. Je nach Ölpreis und anderen Schocks vielleicht früher. Oder später. Klar. Nur wird das relativ wenig mit der Krise zu tun haben, die vor einem Jahr begonnen hat. Könnte sein, dass man in zehn Jahren zurückblickt und sagt: Das war wohl eine recht robuste wirtschaftliche Lage. Nur mit vielen Absturzprophezeiungen." Etwa so robust wie die immer zahlreicheren Zeltstädte in den USA ...
Wer noch mag, hier gehts zum Original: Eine zauberhafte Katastrophe
Wer noch mehr mag, weissgarnix zu einer anderen Fricke-Kolumne: Wenn Chefökonomen Unsinn schreiben (Trackback)
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Geschrieben von: crisiswhatcrisis, am 09-08-2008 21:06 Danke für den Beitrag. Der Herr Fricke schreibt schon seit längerer Zeit etwas merkwürdige Sachen. Mir kommt es vor als betreibe er Autosuggestion, nutze eine happy-pill oder, was am schlimmsten wäre, versucht im Interesse anderer Stimmung zu betreiben und von der tatsächlichen Lage abzulenken. Nun ja, verstehen könnte man sogar dies ....Ob dies der FTD nutzen kann steht auf einem anderen Blatt. Geschrieben von: eigen, am 11-08-2008 11:29 Vielleicht spüren Sie auch intuitiv, daß es bald vorbei ist und daß Sie einer Illusion aufgesessen sind. Aber machmal könnte man schon meinen das da härtere Drogen im Spiel sind. Kostprobe: http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/08/11/angela-merkel/zeitlos-schoen-im-tunika-kleid.html Artikel kommentieren
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