Die Regierungen taten alles und ein bisschen mehr, um die Geldhäuser am
Leben zu halten. Doch die Finanzinstitute haben den Ernst der Lage
nicht erkannt. Statt für Eigenkapitalerhöhungen und zusätzlichen
Abschreibungen auf Wertschriftenpositionen wurden die
"Windfall-Profite" aus der Tiefzinspolitik dazu verwendet, die
Boni-Töpfe zu äufnen. Damit ist jetzt offenbar Schluss. Nach der
Boni-Besteuerung in Grossbritannien hat die EU heute nachgelegt und
erteilt dem IWF einen Prüfauftrag für eine Finanzmarktsteuer.
Darin heißt es: "Der Europäische Rat betont die Wichtigkeit einer
Erneuerung des wirtschaftlichen und sozialen Vertrags zwischen den
Finanzinstitutionen und der Gesellschaft, der sie dienen, und von
Garantien, dass die Öffentlichkeit in guten Zeiten profitiert und vor
Risiko geschützt ist." Die 27 Staats- und Regierungschefs ermuntern
demnach den IWF, "bei seiner Überprüfung die gesamte Bandbreite von
Optionen einschließlich Versicherungsgebühren, Abwicklungsfonds,
"contingent-capital"-Vereinbarungen sowie eine Steuer auf globale
Finanztransaktionen in Betracht zu ziehen".
Die EU-Staats- und
Regierungschefs sprechen sich zudem für "kurzfristige Maßnahmen" gegen
zu hohe Banker-Bonuszahlungen aus. In dem Entwurf heißt es, der Gipfel
"fordert den Finanzsektor auf, unverzüglich solide Vergütungspraktiken
anzuwenden, und ermutigt die Mitgliedstaaten in diesem Zusammenhang,
verfügbare kurzfristige Optionen zu prüfen".
Die Politik würde mit einer solchen Massnahme gleiche mehrere Ziele erreichen. Sie holt sich die Macht, welche sie an die Banken verloren hat, wieder zurück, führt den eigenen Geldtöpfen frische Liquidität zu, um die anstehenden Probleme zu lösen und darf erst noch davon ausgehen, dass sie bei breiten Bevölkerungsschichten auf Zustimmung stösst. Macchiavelli hätte sicher Beifall geklatscht, ob diesem genialen Schachzug im richtigen Moment. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Finanzindustrie noch ein As im Aermel hält, um die Finanzmarktsteuer zu verhindern.
EU will weltweite Finanzmarktsteuer fordern
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Geschrieben von: Yves, am 11-12-2009 17:43 Liegen die Steuersätzte bei hohen Einkommen nicht schon bei ca. 50%? Bei mir liegen sie sogar über 100% (in der CH) dies liegt aber daran, dass wir (bin Unternehmer) Gewinne thesaurieren und so das Vermögen viel zu stark zunimmt (Substanzwert-Ertragswert Methode). Geschrieben von: HRR, am 11-12-2009 18:11 @Yves Die Boni-Besteuerung kommt zum Zug, bevor die Boni ausbezahlt werden. Will heissen, bei einem Bonus von 100 führt die Bank 50 an den Fiskus ab. Nur 50 werden ausbezahlt und darauf werden dann noch die ordentlichen Einkommenssteuern kassiert. So habe ich das zumindest verstanden. Geschrieben von: Michael, am 11-12-2009 19:13 Boni hin oder her, wer Erfolg hat, soll auch verdienen. Nur kein Neid. Aber dazu müssen schon realisierte Gewinne und nicht irgendwelche fiktiven Blasenwerte als Grundlage dienen. Bei den "Gewinnen" gerade von Finanzbuden wäre ich sehr skeptisch. "Bewertungsgewinne" oder Ähnliches sind überhaupt kein Gewinn. Es zählt nur cash. Wer das bringt, soll auch daran angemessen beteiligt werden. Es sind die wenigsten. Geschrieben von: die Simpsons, am 12-12-2009 09:30 Code: Boni hin oder her, wer Erfolg hat, soll auch verdienen. Das wirft die Frage auf, wer oder was ist Erfolg. Diese Bonimentalität hat eine Perversität angenommen, dass kurzfristiger Gewinnmaximierung anstelle unternehmerischer Ziele wie langfristiges Handeln und Planen getreten ist mit den bekannten Auswüchsen. Ein Unternehmer denkt zu allererst an sein Unternehmen. Die Managerkaste, denen Verantwortung mehr oder weniger ein Fremdwort ist, ist doch nur an kurzfristigen, aberwitzigen Renditen interessiert um sich persönlich zu bereichern. Wer etwas anderes denkt ist entweder ein Schelm oder hat die Beziehung zur Realität verloren. Es muss in wahrsten Sinn des Wortes zu einer Zeitenwende kommen, dass wieder Werte und Ethik in den Unternehmen an Bedeutung gewinnen und auch in die Unternehmenskultur Einzug finden. Back to the Roots, wie es so schön heisst. Unglücklicherweise sitzen aber an den zentralen Schalthebeln der Macht nur Verfechter einer Neofeudalen Clique. Kapitalismus, der keinen Gegenpart kennt, wird sich eines schönen Tages in Luft auflösen. Vielleicht erbarmt sich "Odin" dieser Kultur ein Ende zu bereiten.Geschrieben von: Yves, am 12-12-2009 10:14 @HRR Könnte schon sein; wäre aber eine schöne win-win Situation, wenn Politiker sich mit einer 50%-Steuer profilieren, die Besteuerten aber eigentlich einen höheren Steuersatz hätten. Ich kenne die Details zu wenig genau, aber die Spitzensteuersätze - und die fetten Boniempfänger zahlen wohl diese, liegen schon sehr hoch. Beim googlen gefunden: [..]50 Prozent - das zahlen Spitzenverdiener in Frankreich, Österreich, Holland an Steuern. 53 Prozent! Das galt unter Kohl. Sie wissen, wer das war - ein klammheimlicher Soze, schlimmer als Schröder. 54 Prozent Spitzensteuer zahlen heute die Dänen und 56 Prozent die Schweden.[..] http://www.readers-edition.de/2009/09/12/wider-die-linke2 Das Problem ist eher die Festlegung der Boni: Wenn ich als Banker einen Kredit vergebe, 10% Zins einnehme, aber mit 2% refinanziere, können nicht die 8% als Gewinn ausgewiesen werden, solange der Kredit nicht zurückbezahlt ist. Und als Denkanstoss (ich habe das noch nicht zuende gedacht): Sind die Steuereinnahmen nicht eigentlich die Einnahmen der Banken? Ist diese "Boni-Steuer" nicht in Wirklichkeit eine Massnahme mit der Wirkung einer Zinssenkung analog einer Steuererhöhung auf den Zinserträgen aus Staatsanleihen? Geschrieben von: HRR, am 12-12-2009 11:31 @Yves Wenn 50 % des Bonus von der Bank abgeführt werden und die restlichen 50 % nochmals als Einkommen versteuert werden muss, dann sprechen wir von Steuersätzen um die 75 %, was in etwa dem gleich kommt, was Roosevelt in den 30er Jahren verlangt hat. Abgesehen davon halte ich die zur Diskussion gestellte Finanzmarktsteuer für viel wegweisender. Wir erleben hier den Kampf zwischen Bank und Politik um die Machtvorherrschaft - so zumindest ist mein Eindruck. Geschrieben von: kosh, am 12-12-2009 14:04 Gesellschaften am Ende ihrer Zeit zeichnen sich nicht durch einen Mangel an Ideen aus, sondern durch einen Mangel an Potenz. Zunehmende Weltfremdheit und bisweilen verzweifelte Aktionitis stehen abnehmender Finanzkraft gegenüber. Es sei dahingestellt, ob die Zusammenhänge entweder nicht erkannt werden wollen oder können, de facto zehren solche Gesellschaften vom Ersparten, Japan liefert dafür ein sehr schönes Bsp. Quote:
Abgesehen davon halte ich die zur Diskussion gestellte Finanzmarktsteuer für viel wegweisender. Wir erleben hier den Kampf zwischen Bank und Politik um die Machtvorherrschaft - so zumindest ist mein Eindruck. Was hat die Forderung einer globalen Finanzmarktsteuer ausgerechnet jetzt zu bedeuten, wo es den EUSraEliten an den Kragen geht? Ist diese Forderung realistisch? Kann ernsthaft erwartet werden, dass jene Staaten, denen der Westen jahrzehntelang ans Bein gepinkelt hat, dass diese Staaten, nun da ihre Zeit kommt, dass die sich auch noch freiwillig in den harnverkrusteten Fuss schiessen, nur damit die besserwisserischen Verlierer kriegen, was ihnen nach den Gesetzen der Freien Markts nun nicht mehr zusteht? aus http://www.ftd.de/politik/europa/:gipfelerklaerung-eu-macht- sich-fuer-boersensteuer-stark/50049235.html Quote:
Brown will die Finanzmarktsteuer trotzdem nicht aufgeben. Eine Einführung sei nur möglich, wenn sich alle Finanzmarktzentren der Welt dahinterstellten. "Aber ich glaube, die Akzeptanz steigt", sagte er in Brüssel. Glauben kann er soviel er will und die Amens im Dutzend als Attachment gleich hinterherschicken. Nie im Leben würde ich mir als Chinese eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten gefallen lassen, denn was jetzt kommt ist eine Ära der asiatischen Forderungen mit China an deren Spitze. Wir haben gerade mal den Anfang des erwachenden Selbstbewusstseins erlebt, dessen sind sich die Asiaten ihrerseits nur zu bewusst, während die Schäfchen der EUSraEliten bewusst im Unklaren gelassen werden. Ein Klima der offenen Diskussion entspricht nicht mehr unseren eingeübten PRopaganda-Methoden, der Pöpel wurde längst Pisa zum Frass vorgeworfen. Mit Verlaub, unter solchen Umständen eine globale Finanzmarktsteuer zu fordern zeugt von unglaublicher Weltfremdheit, oder von einem ebenso unglaublichen Realismus im mittlerweile verzweifelt geführten Dauerwahlkampf: Quote:
Aber nur Frankreich will bisher dem britischen Beispiel folgen und Bankerboni ab einer Höhe von 27.700 Euro mit 50 Prozent besteuern. Wenn ich weiss, dass das sowieso keine Chance hat, kann ich mich auch als Gegner dafür einsetzen, wenn es mir Wähler bringt. Das ist Politik, so funktioniert Politik, so wählt die Masse ihre Politiker: Aufgrund leerer Versprechungen. Quote:
Bundeskanzlerin Merkel sieht für die Einführung einer solchen Steuer in Deutschland verfassungsrechtliche Hürden. "Ich finde die Idee charmant, aber ich kann mich auch nicht gleich über das Grundgesetz hinwegsetzen" Ach, auf einmal ehrt sie das Grundgesetz? Wenn es ihr nützt! Browns Akzeptanz steigt allenfalls innerhalb des Westens, insgesamt ist das Ansinnen in etwa so ernst zu nehmen wie die seit Jahrzehnten in Afrika geforderten fairen Preise - aus einer Position der Schwäche heraus. Das ist es auch, was die EUSraEliten derzeit umtreibt, diese offene Wunde im Fleisch ihrer Marktpotenz, die noch kaum wahrnehmbar über den Zenith eines überbordenen Kapitalismus hinausgeschossen ist. Die Zeichen der Dekadenz prangen in fetten Lettern, nur lesen will sie niemand, das war noch immer so. Was also bringt eine weitere Steuer, deren Botschaft lautet: Ihr dürft weiterhin an euren Monopolen basteln, wenn wir im Gegenzug einen Teil der Monopolrente einstreichen? Wo bleibt die Diskussion über Fitnessprogramme der Banken, wo die Zerschlagungsvoten? Statt wenigen träg-plumpen Brachiosauriern, die sich an saftigen Triebspitzen der Bäume laben, warum nicht eine Herde von vielleicht 100 Elefanten unter den Bedingnung, dass jeder Elefant ab 7t Lebendgewicht vom Staat geschlachtet wird und verteilt, bevor er sich sich in ein staatsgefährdendes Ungetüm verwandelt. Diese Massnahme könnte jeder Staat für sich selbst umsetzen ohne gleich den ganzen Globus in Geiselhaft zu nehmen. Warum wird diese Diskussion nicht geführt? Wer verhindert die Verlagerung auf diese Ebene? Könnten die Banken selbst nicht ein Interesse daran haben? Wie auch immer, die Fitnessdiskussion wurde im Herbst 2008 beerdigt und ist heute noch toter als damals. Der Kapitalismus - Banker und Politiker - EUSraElitischer Prägung nimmt sich selbst nicht ernst, wenn er den dringend notwendigen Mono- / Oligopoldiskussionen in der Praxis die Tür weist. Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber den meisten Zeitgenossen ist mit einem übertriebenen "Aus, Nada, Ende Feuer" mehr gedient um die Situation für sie nachvollziehbarer zu machen als mit weiteren PRopaganda-Mätzchen im Spannungsfeld Kapital und Politik. Die beiden seelenverwandten Pole sind gleichermassen in den Schlamassel verwickelt, der eine tat kaum einen Schritt ohne den anderen, beide direkt oder indirekt durch die konsumierende Wahlmasse gewählt und gefördert. Derjenige unter euch, der ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein. Gegen Ende einer Dekadenzphase kommt nicht die Lösung zum Vorschein, sondern ihre Wurmstichigkeit, die durchaus eine Lösung sein könnte, wenn man sie als Chance begreifen will. Die Amis auf Kurs Grüsse koshGeschrieben von: HRR, am 12-12-2009 15:12 @kosh Um einem möglichen Missverständnis Einhalt zu gebieten möchte ich eines klar stellen: Ich bin weder für noch gegen eine Finanzmarktsteuer. Ich beobachte nur was passiert und interpretiere die Motivation der handelnden Subjekte. Zu China: Ich kann deiner Argumentation nicht zustimmen. China ist die Werkstatt der Welt. Eine Finanzmarktsteuer trifft die Chinesen nur am Rande und dürfte ihren Status noch erhöhen, wenn die Realwirtschaft gegenüber der Finanzwirtschaft wieder mehr Gewicht bekommt. Zudem müssen die Chinesen daran interessiert sein, dass der Westen mit einer neuen Steuer seine Haushalte wieder füttern kann. Ich gehe also nicht davon aus, dass sich China gegen eine solche Steuern wenden würde, umso mehr als die grössten Sorgen der chinesischen Machthaber innenpolitischer Natur sind. Ein "weiter so" ist das beste, was China passieren kann, zumindest solange, bis sie das was sie produzieren auch selbst konsumieren. Dieser Umbruch ist immer noch in Gange. Ein Zusammenbruch des Westens wäre auch ein Zusammenbruch der chinesischen Machthaber. Geschrieben von: Sven, am 12-12-2009 19:17 Die China-Diskussion ist vergleichbar der Rußland-Diskussion. Der Westen ist der beste Kunde & Zahler Chinas, ebenso wie für Rußland bzgl. Öl und Gas. Die Abhängigkeit ist in sofern immer gegenseitiger Natur. @Kosh: Bei den alten Reichen kamen am Ende immer noch die Monumentalbauten. Das steht noch aus... Die Romulaner auf Kurs^^ Geschrieben von: kosh, am 12-12-2009 19:47 @sven Quote:
Die Abhängigkeit ist in sofern immer gegenseitiger Natur. Drum haben immer beide Seiten ein Ass im Ärmel. Kein Grund für China, ohne Not einen Gesichtsverlust einzustecken, noch dazu vor dem IWF. Quote:
Bei den alten Reichen kamen am Ende immer noch die Monumentalbauten. Das steht noch aus... Vielleicht haben wir unsere Pyramiden noch nicht als solche erkannt? Die Ankunft von Shinzon wird uns lehren derart leichtfertig unser Schicksal herauszufordern :-) Grüsse koshGeschrieben von: Yves, am 13-12-2009 12:40 @HRR Das mit den 50%x50%->75% ist unter Ihren Annahmen klar, ebenso wie die hohen Steuersätze unter FDR in den 30ern. Was ich nicht weiss und auch nicht herausfinden werde (keine Zeit für Investigationen), ist, wie diese Steuern schlussendlich genau zustandekommen, von welcher Basis gerechnet wird, was abgezogen werden kann, etc. Die zT 90% Steuern, die unter FDR erhoben wurden, sind uU nichts ungewöhnliches, da selbst in der Schweiz Situationen möglich werden, wo man über 100% Steuern (am Einkommen gemessen) bezahlen muss. In Deutschland ist dies, so glaube ich, nicht möglich. Das Ringen, das Sie zwischen Politikern und Bankern zu sehen glauben, findet lediglich zwischen Individuen statt, nicht aber zwischen Institutionen. Als Institution haben Politiker wie Banker die gleiche Agenda: Kredite schaffen. Die einen kaufen sich damit Lobby-/Wählerstimmen, die anderen sichern sich damit Zinseinnahmen (=Steuern). Die Boni der Banker (jetzt sind wir zurück beim Thema) berechnen sich dann aus diesen Einnahmen, deshalb ist eine höhere Besteuerung von Bankern eine verkappte Zinssenkung an die Banken (einfach auf "nachher" verschoben). Zum Schluss noch ein Wortspiel für Laien-Lateiner: Was ist der Unterschied zwischen einem Gut-Mensch und einem Bonus-Mensch? Die Idee zum Wortspiel ist geklaut: Der Sozialismus glaubt an das Gute, der Kapitalismus an den Bonus: Ein Schlagabtausch in 150 Sätzen Geschrieben von: kosh, am 15-12-2009 16:33 @Yves Quote:
... zwischen Individuen statt, nicht aber zwischen Institutionen. Als Institution haben Politiker wie Banker die gleiche Agenda: Kredite schaffen. Nicht nur in diesem Punkt, aber auf den wesentlichen Punkt gebracht, danke. Darauf beruhen meine Interpretationen, die Einen können / wollen nicht ohne die Anderen. Der Zshg. ist eine systemimmantene Konstante des Systems Homo sapiens, wer in Ungnade fällt ist Opfer persönlicher Abrechungen oder des Umstands, zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein. Quote:
... deshalb ist eine höhere Besteuerung von Bankern eine verkappte Zinssenkung an die Banken (einfach auf "nachher" verschoben). Mit der Boni-Diskussion und deren Handhabung wurde im Gegenteil ein weiterer Köder für die Masse ausgeworfen, weiterer Sand in die Augen der Wähler und Konsumenten gestreut - vorsätzlich, PRofessionell, PRopagandistisch - der Kern des PRoblems damit noch mehr verschleiert. Perfid und statistisch gesehen äusserst wirksam - die Masse beisst an und hängt am nächsten Haken. Die Amis auf Kurs Grüsse kosh Artikel kommentieren
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