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Das lange Warten auf die Hyperinflation PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 8. September 2009
Inflation, Deflation, Stagflation oder Hyperinflation - die Szenarien, wie es weiter geht, waren noch selten so breitgestreut wie seit dem Ausbruch der Krise. Nun, die Leser von Zeitenwende.ch wissen, dass ich mit dem seit Monaten schwelenden Hyperinflations-Gerede nichts anfangen konnte. Zu recht, wie nun ein Chart der EZB zeigt.
 

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Auch für die nahe Zukunft sehe ich in Europa noch keine inflationären und schon gar nicht hyperinflationäre Tendenzen. Ganz einfach, weil das Geld nicht bei den Unternehmen und schon gar nicht bei der Bevölkerung ankommt. Profitiert haben nur ein paar wenige Grossbanken, während die kleinen wie Dominosteine fallen.

Inflationär wären die Rettungsmassnahmen erst dann, wenn die Banken das Geld an ihre Kunden weiter reichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie das schon bald tun werden, halte ich aber nachwievor für sehr gering. Im Gegenteil machen sich jetzt immer mehr Stimmen breit, welche von den Banken eine höhere Eigenkapitalausstattung verlangen. Dies kann durch eine Aktienkapitalerhöhung geschehen oder durch eine Verkleinerung der Bilanz. Das erste ist schlecht für den Aktienkurs, das zweite ist schlecht für die Geld suchenden Kunden. Nebenbei und fast unbemerkt fallen in den USA die Banken, welche nicht von der FED geschützt werden, weiterhin wie die Dominosteine. Nicht wegen zu wenig, sondern wegen zuviel und unseriöser Kreditvergabe. Tja, ich bleibe dabei, die Hyperinflation muss warten, vermutlich noch sehr lange...

Paddy Hirsch hat auch zum Thema Inflation ein Video gemacht, wenn auch etwas stark vereinfacht, denn schon allein die Inflationsmessung ist eine Kunst für sich.


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RSS Kommentare Kommentare (11)

Geschrieben von: Leser, am 09-09-2009 10:11
Sehr geehrter Herr Ramsauer, Sie haben recht, solange das Geld weiter akzeptiert wird.

Aber:
die bisher wenigen Informierten haben die Flucht aus dem Geld in Sachwerte schon abgeschlossen oder sind gerade dabei (Kündigungswelle bei Lebensversicherungen), und ihre Zahl stiegt auch exponentiell und steht kurz vor dem vertikalen Anstieg.
Wenn plötzlich ALLE aus dem Geld rauswollen, dann verursacht das eine Hyperinflation von ganz alleine.
Und wenn die angefangen hat, dann werden auch die Banken versuchen, das Zeugs schnell noch loszuwerden.

Geschrieben von: HRR, am 09-09-2009 10:47
@Leser

Geld zu akzeptieren ist kein Wunschkonzert, da wir ein gesetzliches Zahlungsmittel haben. Dieses MUSS von den Geschäften angenommen werden und nur dieses kann zum Steuer zahlen verwendet werden.


Wenn plötzlich ALLE aus dem Geld rauswollen, dann verursacht das eine Hyperinflation von ganz alleine.

Eine Hyperinflation wird durch zu viel Geld verursacht und nicht durch zu wenig, weil alle raus wollen.

Das heisst: Inflation entsteht dann, wenn die Geldmenge schneller steigt als die vorhandenen Güter. Im Moment ist die Inflation aber im Rückzug, weil die Banken, Unternehmen und Konsumenten versuchen, ihre Ausstände zu reduzieren.

Und wenn die angefangen hat, dann werden auch die Banken versuchen, das Zeugs schnell noch loszuwerden.

Was für Zeugs? Geld bestimmt nicht, denn davon haben sie in ihrem Eigentum sehr wenig.

Geschrieben von: blahfasel, am 09-09-2009 13:22
Quote:


Geld zu akzeptieren ist kein Wunschkonzert, da wir ein gesetzliches Zahlungsmittel haben. Dieses MUSS von den Geschäften angenommen werden und nur dieses kann zum Steuer zahlen verwendet werden.



Deswegen ist es ja auch kein Geld sondern lediglich GEZ 8)
Natürlich muss es angenommen werden, allerdings schlummert der grösste Teil als Buchgeld in Konten/Versicherungen/Wert(los)papieren. Das ist kein Naturgesetz und kann sich ändern.
Schauen wir mal was es so an "Werten" weltweit gibt:
Assets . Speziell bei den Derivatepositionen denke ich mir die sind ohnehin unsicher, müssen nicht sein und werden sich den Weg in Realwerte suchen. Weil eine neue Blase ist weiland noch nicht in Sichtweite und gebrannte Kinder scheuen zumindest eine Zeitlang das Feuer.

Wie es genau kommt weiss ich natürlich auch nicht, meine Glaskugel ist gerade in Reparatur. Nur ist für eine Inflation nicht nur die Geldmenge wichtig, die ist ja wie Sie korrekt anmerken zumindest nicht mehr ansteigend. Wie Sie aber auch anmerken haben auch die vorhandenen Güter einen Einfluss. Und ist nicht gerade die industrielle Produktion weggebrochen?
Und: der weitaus wichtigere Faktor für hohe Inflationen ist die Umlaufgeschwindigkeit. Diese kann sehr wohl auch jetzt bei einer Massenpanik steil ansteigen.
Schau mer mal...

Geschrieben von: Leser, am 09-09-2009 15:43
Sehr geehrter Herr Ramsauer,

ich habe mich missverständlich ausgedrückt, die Akzeptanz von Geld in Geschäften meinte ich überhaupt nicht.
Ich meinte: Sie haben recht, solange das Geld weiter von den Menschen als Wertaufbewahrungsmittel akzeptiert wird.

Wer dieses Vertrauen verliert, empfindet Geld ganz anders als vorher, ich spreche aus eigener Erfahrung.
Was früher idiotisch gewesen wäre, Kündigung von LV mit Verlust, Gespartes wegsichern in Werthaltiges(!), fühlt sich heute als sinnvolle Entscheidung an!

Ich denke, daß es für eine Hyperinflation schon ausreicht, wenn mehr und mehr Menschen anfangen, so zu denken und ihr gespartes und angelegtes Geld auszugeben.

Güter und Dienstleistungen "sehen" nur das zum Einkaufen verfügbare Geld und bestimmen danach ihren Preis. Angelegtes Geld spielt dabei kaum eine Rolle. Durch die beschriebenen Abläufe wird angelegtes Geld zu verfügbarem, und noch dazu zu welchem, das zügig ausgegeben wird. Die Preis werden sich anpassen und steigen.

Schon zu DM-Zeiten wurde gesagt, wenn alle ihr ganzes Geld abheben und ausgeben wollten, wäre die DM sofort und für immer erledigt.

Geschrieben von: WIRTSCHAFTSWENDE website, am 09-09-2009 16:57
An eine Hyperinflation glaube ich auch nicht. Aber viele Jahre mit Inflationsraten von 2-5 % sind ja auch nicht schön. Wenn das neue Geld wirklich nicht bei Verbrauchern und Unternehmern ankäme, hieße das auch, dass es wirkungslos bei der Bekämpfung der Rezession wäre. Dann müsste noch mehr Geld her.

Geschrieben von: HRR, am 09-09-2009 17:16
@blahfasel

Die meisten Derivate werden als Absicherungen gebraucht. Nur wenige benutzen es als Spekulationsobjekte. Wenn Banken, Versicherungen usw. die Derivate verkaufen, dann erhöhen sie ihr Risiko, ausser sie verkaufen die damit abgesicherten Positionen. Deshalb haben für die meisten Käufer die Derivate keinen Wert an sich, sondern in Kombination mit der gehedgten Position. Die wirkliche Gefahr der Derivate besteht demnach beim Emittenten. Einer der grössten war AIG und das ging bekanntlich schief. So oder so ist das im Zweifelsfalle deflationär, weil im Falle eines Ausfalles des Emittenten die Derivate ihren Wert verlieren.

Geschrieben von: HRR, am 09-09-2009 17:29
@Leser

Sobald mehrere Bankkunden ihr Geld abziehen, um Güter einzukaufen, muss jemand anders das Geld zur Verfügung stellen. Es liegt ja nicht in der Bankschublade rum. Das heisst, ein Schuldner muss seine Schulden decken und das tut er durch den Verkauf von Gütern, was den von Ihnen genannten Effekt der Preissteigerung weider aufhebt.

Geschrieben von: physiker, am 10-09-2009 12:35
Auch wenn ich jetzt leicht polemisierend wirke: Wenn der Lafontaine so könnte wie er wollte dann ginge es los mit ordentlich Inflation.
Ich zitiere aus (http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/28024 78-peeters-wer-hat-angst-vorm-roten-mann.html):
"Just an dem Tage, als der rasante Anstieg der Linkspartei in der Wählergunst publik wurde, erklomm der deutsche Aktienmarkt gemessen am DAX ein neues Jahreshoch. Es fällt schwer, in dieser Korrelation noch eine Kausalität festzustellen, zumal die Linkspartei aus ihrer Ablehnung gegenüber dem Kapitalmarkt keinen Hehl macht. Wer auf den Wahlplakaten die Börse als „Casino“ verunglimpft und zugleich auffordert, dieses zu schließen, muss sich zumindest nicht nachsagen lassen, mit verdeckten Karten zu spielen."
Mir ist das klar, da wird die Inflationskarte gespielt, denn das Geld was die Genossen durch Kapitalbesteuerungen einnehmen, wird nur zusätzlich die Wirtschaft zum Kochen zu bringen (1000 € Grundsicherung...). - Déjà-vu Häuserblase -

Geschrieben von: kosh, am 10-09-2009 16:56
Quote:


... weil das Geld nicht bei den Unternehmen und schon gar nicht bei der Bevölkerung ankommt.



Zwischenzeitlich wird's wieder interessanter als auch schon. Die Suche nach der Hyperinfla kann durchaus erweitert werden: Wenn nach unten nichts oder nur ein Bruchteil vom Ganzen ankommt, was soll dann nach oben durchgereicht werden?

Seit geraumer Zeit wird alles oder sehr viel unternommen, hauptsächlich wie man uns sagte um eine Deflation zu vermeiden. Trotz dieser Vermeidungsstrategien weigert sich die Geldmenge den faulen MoneTomaten gerecht zu werden, was unter anderem bedeuten könnte, dass man die Sache nicht im ersehnten Umfang in den Griff bekommen hat. Was im Nachgang zur Technologieblase vorgeblich noch genützt hat, gipfelte mit der Geheimhaltung von M3 ab 2006, das implizite FED-Geständnis, dass man in Grunde reine Symptombekämpfung per Expertisen in wohlfeiler Propagandaform zu verkaufen wünscht -> M3

Zur gleichen Zeit begann auch der breit gefeierte Aufschwung zu stottern. Obwohl der Markt sich selbst gerne mit Börse verwechselt und als solcher seiner Zeit angeblich 6 Monate voraus sein möchte, hat er es dennoch verpasst und verplemperte annähernd 2 Jahre, um sich dessen gerademal viertelumfänglich bewusst zu werden. Seither krebst die Masse brav im Gänsemarsch rückwärts und praktiziert passive Beihilfe zu "viel hilft viel".

Trotz umfangreicher Inflationsversuchsballons schrumpft laut EZB mittlerweile die Geldmenge. Von den Medien darf erwartet werden, dass sie nun verstärkt zum lustigen Wachstumsverwechslungsspiel anheben, dabei ist die Konstellation schon heute das pure Gegenteil dessen, was uns Multimedialand eintrichtern will. Dass nicht ewig wider die Natur gehandelt werden kann, leuchtet (fast) jedem Massensubjekt auf Anhieb ein, in der Ökonomie jedoch befördert beinahe jeder (s)eine göttliche Physik - ein Fingerschnippen und weg ist die Krise - und lässt sich darum gerne blenden. Immerhin geht es um eines jeden Schmiedes Glück, so nimmt die Masse bis zu einem gewissen Umfang jede noch so abstruse Massnahme in Kauf - wenn nur das Prinzip Hoffnung nicht tangiert wird. Jedes Geschäftsmodell, das sich diesem Phänomen gebeugt hat, kann in der Zuspitzung einer Krise mit hoher Wahrscheinlichkeit gewinnen, zumindest relativ. Je fahrlässiger und wahnsinniger u.v.a. ab einer gewissen (system?-) kritischen Masse des Unterfangens, desto höher die relativen Gewinnaussichten.

Unter Einbezug des Planeten Erde und einem gewissen Realitätssinn, wissen wir inzwischen zwar nicht mit im Detail wo das Geld ankommt, dafür aber en gros wo es nicht ankommt: In der breiten Bevölkerung und bei deren Arbeitgebern, sofern es sich um Produzenten handelt. In der USA sollen ja nur mehr 9% in der Produktion tätig sein, was wiederum bedeutet, dass dort die breitere Bevölkerung längst nichts mehr produziert, ausser immer mehr und grössere System-Reibungsverluste zu Lasten des schuldenverlängernden Auslands. Die übrigen Arbeitgeber allesamt als Banker zu bezeichnen wäre eine glatte Übertreibung, und doch umschreibt dieses Bild jene Gefilde recht genau, welche einen Teil des Geldes auffangen und verwahren. Irgendwo dort muss es landen, sonst hätte sich niemals die Power für Münchhausens Öko(nomie)-Kunstgriff entwickelt.

Nicht wo das Geld entstand, sondern aus welcher Richtung es kam, wohin ist es geflossen und wo oder bei wem ist derjenige Teil gelandet, der nicht wieder verschwunden ist Teil der grösseren Frage.
Als Vgl. dient mir das Geld eines Milchbauern, welches auf der Weide wächst. Auch der Bauer befiehlt über ein Volk, seine Kühe. Deren Job ist es (analog Sklavenhaltergesellschaften) gehorsam zu weiden um die Rohstoffe in weisses Gold umzuwandeln, welches schliesslich in der Molkerei verschwindet. Für die getane Arbeit seiner tierischen Untertanen erhält der Bauer Geld für Unterhalt und Sparkonto, sofern was davon übrig bleibt, um dereinst als Grossbauer im Tal zu protzen. Der Ertrag hängt von vielen Faktoren ab, u.a. von der Solarkonstante, Weidefläche, Nährstoffversorgung, Wasser, Temperatur, etc. und nicht zuletzt von der Fitness der Kühe.

Das Geld des Bauern wurde von seinem tierischen Volk erwirtschaftet, vergleichbares geschieht im Kapitalismus mit den menschlichen Völkern. Die Vorstellung von Bauern, die sich Menschen halten, möge jeder selbst bewerten und in seiner eigenen Ethik unterbringen. Die Frage lautet auf die Hyperinfla bezogen, wie ist heute der Zustand der Weideflächen für die breite menschliche Bevölkerung, die Menschenherde, die Masse? Kann diese Masse im gewohnten Umfang Milch für die Pyramidisierung des Geldes produzieren? Kann die Masse über ihre Milchleistung hinaus gemolken werden um noch mehr Geld auf Halde zu legen? Oder sind die EUSraEliten auf der Suche nach neuen Weidegründen fündig geworden, und wenn ja, wo?

Wenn aber nein, wie wird sich das auf die Geld-Pyramide auswirken? Findet ein geordneter Rückzug im militärisch-strategischen Sinn statt? Ist die ökonomische Generalität unter den gegebenen Umständen überhaupt noch in der Lage, einen kontrollierbaren Plan auszuarbeiten? Oder wirkt im Gegenteil ein Planungstab un- oder vorbereitet, un- oder absichtlich auf eine Situation hin, in der die Masse die Flucht - nach vorn - ergreift, um auch in dieser Krise wieder das Maximum herauszuholen?

aus http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19828/1.html
Quote:
Seit 250 Jahren ist bekannt, dass beim Freihandel nur wenige profitieren, die meisten dagegen verlieren, was regelmäßig zum Scheitern der Freihandelsexperimente führte.

[color=red]DER PROFIT FÜR DEN, DER IHN FÜHRT. [/color]

(...) Noch deutlicher können Sie sich von dieser Wahrheit bei Holland, Genua und anderen Handelsnationen überzeugen. Die haben kein eigen produziertes Getreide; aber weil sie das Fremde von Land zu Land verführen, so haben sie eine blühende Handelsflotte, eine reiche und zufriedene Bevölkerung, ...



Nun ersetze man "kein eigen produziertes Getreide" durch "kein eigen produziertes Geld; aber weil sie das Fremde (Geld, Anm. kosh) von Land zu Land verführen, so haben sie eine blühende" Flotte etc. etc.
Ein Blick auf das Welken im Garten USA genügt eigentlich, um sich ein Bild über den gegenwärtigen Status zu machen, dass nämlich Globalisierung nur ein anderes Wort für "Freihandel" ist, ein Propaganda-Begriff ...

Quote:
1764 führte Frankreich den zollfreien Getreidehandel ein, gut 40 Jahre bevor David Ricardo sein Loblied auf den freien Außenhandel sang.



... für Altbekanntes und wenig Bewährtes, dessen Experimente "regelmässig zum Scheitern" führten.

Die Amis auf Kurs

Grüsse
kosh

Geschrieben von: eachtradingday website, am 11-09-2009 23:29
gesetzliches zahlungsmittel ist ausschliesslich euro in papier und münzenform.

das "buchgeld" stellt nur ein zahlungsversprechen der bank an die einleger dar - mehr nicht!

unser geldsystem beruht auf vertrauen und hier liegt tatsächlich ein wichtiger schlüssel und das grösste risiko.

gruss
eachtradingday

Geschrieben von: HRR, am 12-09-2009 09:08
@eachtradingday

das "buchgeld" stellt nur ein zahlungsversprechen der bank an die einleger dar - mehr nicht!

...mit dem ich meine Steuern bezahlen kann. Das heisst, de facto ist es ein gesetz. ZM, weil es der Gesetzgeber annimmt.

Im übrigen ist das gesetz. ZM auch nur ein Zahlungsversprechen und zwar des Staates. Ein Versprechen, das er nie einlöst, sondern in die Zukunft verschiebt. Geldscheine sind somit Schuldscheine resp. vom Staat noch nicht eingeforderte Steuern. Sobald die Oeffentlichkeit das Vertrauen in den Staat verliert, Steuern in genügend grossem Masse einfordern zu können, kollabiert eine Währung.


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