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Chinas Problem mit Fannie und Freddie |
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Montag, 21. Juli 2008 |
Die New York Times ging der Frage nach, wieviele der Anleihen von Fannie und Freddie und anderen kleineren quasi-staatlichen US-Instituten sich im Ausland befinden. Das Resultat: ein Fünftel und weil diese Institute die Hälfte aller amerikanischen Hypotheken finanzieren, haben die Ausländer für jede 10. amerikanische Hypothek Kredite gegeben - das sind summa summarum 1'500 Milliarden US$ Stand März 2008.
China gehörte zu jenen Ländern, welches ihre Dollarbestände - erzielt aus den Exportgeschäften mit den USA - gerne in die Anleihen der quasi-staatlichen Hypothekeninstitute Fannie und Freddie investierte. Per Juni 2007 solle China Bestände im Wert von 376 Milliarden US$ und Japan 228 Milliarden US$ gehabt haben. Siehe Chart

Dabei sind diese Berechnungen alles andere denn vollständig, da Ausländer - vom Kleinanleger über Fonds, Pensionskassen und Banken auch gebündelte Hypothekenanleihen von anderen Instituten kauften. Ohne das Ausland hätte es den Immobilienboom made in USA so nie gegeben. Aber nicht nur das.
Die staatliche Unterstützung für Fannie und Freddie sei auch deshalb nötig, schreibt die NYT, weil es um die zukünftige Möglichkeit gehe weiterhin vom Ausland Kredit zu bekommen - insbesondere für Kreditkarten, Autoleasing usw.
Trouble at Fannie Mae and Freddie Mac Stirs Concern Abroad (Trackback)
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Geschrieben von: Nanuk, am 22-07-2008 08:41 Die staatliche Unterstützung für Fannie und Freddie sei auch deshalb nötig, schreibt die NYT, weil es um die zukünftige Möglichkeit gehe weiterhin vom Ausland Kredit zu bekommen - insbesondere für Kreditkarten, Autoleasing usw.... Zum lachen in den Keller gehen... Darum meine ich das sich das Problem nicht lösen läst entweder der Schneeball rollt weiter oder die Party ist für einen "unbestimmten Zeitraum" vorbei. Irgendwann wird der Schneeball stoppen das war so das ist so und das wird auch immer so sein.weil Schneeballsysteme nicht funtionieren.Irgendwan werden auch die Chinese verstehen das die USA insolvent sind und das der Tausch von Waren gegen Papier die vieleicht schlechteste Investitions entscheidung war die die Welt je gesehen hat. Artikel kommentieren
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