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Mittwoch, 12. August 2009 |
Im Keller der italienischen Credito Emiliano SpA liegen 17'000 Tonnen
Parmesan. Der Bank dient das würzige Gold als Hinterlegung für Kredite
an die Käsehersteller. Ein Laib von 80 Pfund ist etwa 300 Euro wert und
wird mit einer Seriennummer versehen, damit er im Falle eines
Diebstahls zurück verfolgt werden kann.
"Dieser Mechanismus ist unser Lebensblut", sagt Guiseppe Montanari,
ein Käseproduzent, welcher die Kredite nutzt, um Milch einzukaufen.
"Es ist eine grossartige Sache, unsere Ausgaben zu vernünftigen
Konditionen zu finanzieren und die Bank riskiert nicht allzu viel, da
sie im Notfall problemlos den Käse zu Geld machen kann."
Die Käse-Kreditfinanzierung ist nicht eine kreative Idee aktuellen Datums. Es gibt sie bereits seit 1953.
Die Bank offeriert Kredite mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Das entspricht der Reifezeit des Parmesankäses.
Das Original: Cheesy Collateral Keeps Italian Credit Flowing Amid Recession (Trackback)
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Geschrieben von: Pierre Sanft, am 13-08-2009 08:54 Es gibt doch noch Banken die "reale" Geschäfte machen.  Geschrieben von: Olaf Mörck , am 14-08-2009 11:15 Gut, für unsere hiesigen Fischer an der Ostsee ist dies leider nichts, aber wenn man an einige notleidene Winzer denkt, wäre dies eine Möglichkeit der Banker, reale Geschäfte zu realisieren Artikel kommentieren
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