Die USA scheint eine Schwäche für Goldman Sachs zu haben. Mit Joshua Bolton (Stabschef des Weissen Hauses), Henry Paulson (Finanzminister), John Thain (Chef der New Yorker Börse) und Robert Zoellick (Chef der Weltbank) haben innert kürzester Zeit mehrere GS-Manager höhere Weihen erfahren.
Dass Zoellick auch noch beim letzten Bilderberger-Treffen dabei gewesen sein soll, gibt der Geschichte noch eine konspirative Note. (Quelle )
Das Problem mit diesen Bilderbergern ist ja, dass niemand so genau weiss, was die wollen und die Medien so gut wie gar nicht darüber berichten aber jeder gerne dabei gewesen sein will, wie z.Bsp. FDP Politiker Guido Westerwelle in Istanbul .
In der Schweiz gibt es zu diesem Thema fast nur eine Quelle: die Internetseite der SVP
- Was machte Bundesrat Couchepin im Mai 2005 am Tegernsee? - Die «Bilderberger» − eine Gefahr für die Nationalstaaten
Je weniger man über etwas weiss, desto blühender werden die Theorien. Einen ganzen Blumenstrauss liefert eine Internet-Seite, die sich voll und ganz diesem Thema widmen möchte: verschwoerungen.info
Steidl Taschenbücher, Nr.42, Hotel Bilderberg (Trackback)
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Geschrieben von: Martin , am 18-09-2008 10:19 Goldman Sachs sollte zur Zeit wirklich andere Sorgen haben, als Manager in irgendwelchen Positionen unterzubringen und/oder sich über Verschwörungstheorien Gedanken zu machen. Gerade muss auch der letzte Riese ordentlich kämpfen, damit die Selbstständigkeit erhalten bleibt. Ehe man sich versieht, haben wir sonst vielleicht bald gar keine der vertrauten Investmentbanken mehr um uns herum. Geschrieben von: Zykliker, am 18-09-2008 17:00 Das sehe ich anders: Da Goldman Sachs neben JPM das eigentliche (wirtschaftliche und damit absolute) Machtzentrum dieeser Welt sein dürfte, ist es natürlich schon im eigenen Interesse, seine Leute an den Schaltstellen der Politik zu plazieren; die Verschwörungstheorien kommen dann ganz von selbst von unsereinem. Die anderen Investmentbanken sind ja jetzt weitgehend weg! Daß GS gestärkt aus dieser Krise hervorgehen dürfte, zeigt sich daran, daß sie nicht mal im abgelaufenen Quartal Verluste hatten; sie hatten ja auch "rechtzeitig" bei den Hypothekenanleihen auf short gewechselt. Was die jetzt noch gefährden könnte, ist das Systemrisiko als Ganzes, aber dafür hat man seine Leute bei der FED und in der Regierung. Trotzdem ist die Aktie ein heißes Eisen, denn die Massenpanik könnte sie noch wesentlich billiger machen. Artikel kommentieren
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Erhalten von: Mitten ins Herz der Deutschen Bank » Beitrag » Investments und Geldanlagen - Blog , am 13-07-2008 09:06 (PB) [...] Wirbel in der globalen Bankenkrise nimmt also kein Ende, ganz im Gegenteil. Nach dem Biss durch Goldman Sachs ging es für die Aktie der Deutschen Bank am Freitag gleich noch ein wenig runter. Denn Ackermann [...] |