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Die Geschichte der Wall Street |
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Montag, 16. Juli 2007 |
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Wussten Sie, dass die Wall Street ihren Namen einem Schutzwall verdankt, den Peter Stuyvesant im Jahre 1652 zur Sicherheit der frühen holländischen Kolonisten gegenüber den dort lebenden Indianern erbaute?
Die Geschichte der New Yorker Aktienbörse, welche die Wall Street weltweit berühmt machen sollte, begann im Jahr 1792, als 24 Broker in der Wall Street das Buttonwood-Abkommen unterzeichneten. Darin verpflichteten sich die Händler den Kunden mindestens ein viertel Prozent Kommission für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu berechnen und sich gegenseitig beim Handeln mit Aktien und Anleihen den Vorzug zu geben.
Die Wall Street entwickelte sich über zwei Jahrhunderte hinweg zu einem milliardenschweren computerbetriebenen Finanzzentrum, von manchen geliebt, von manchen gehasst. Charles R. Geisst lässt nun in seinem Buch Die Geschichte der Wall Street. Von den Anfängen der Finanzmeile bis zum Untergang Enrons die Skandale, Euphorien und Zusammenstürze nochmals Revue passieren.
Wer sich mehr für nackte Zahlen interessiert, für den hat die NYSE eine Uebersicht ins Internet gestellt: Facts & Figures und beim Wall Street Journal gibt es die besten und schlechtesten Handelstage im Ueberblick. (Trackback)
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