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		<title>Zeitenwende-Blog - Letzte Kommentare</title>
		<description>WIRTSCHAFT - geschüttelt statt gerührt</description>
		<link>http://blog.zeitenwende.ch/</link>
		<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 22:29:38 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Zeitenwende-Blog</title>
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			<description>Zeitenwende-Blog - Letzte Kommentare</description>
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			<title>Ein abgekartetes Spiel</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/ein-abgekartetes-spiel/</link>
			<description>Vordergründig ist das Finanzministerium dazu da, die Banken zu
kontrollieren und zu regulieren, quasi ein Counterpart im Spiel der
Mächte. Doch hinter den Kulissen wird gekuschelt auf Kosten der
Allgemeinheit. Dies zeigt auch die Geschichte um die Uebernahme von
Merrill Lynch durch die Bank of America, die nun dank einem Aktionär an
die Oberfläche gespült wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-03-11 - Kommentar von Julia&lt;/u&gt; » Nach der Krise ist vor der Krise. Die Banken haben sich auf Kosten des Staates saniert und fangen wieder da an wo sie aufgehört haben. Und die Regierung schaut zu und unternimmt nichts.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:57:39 +0100</pubDate>
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			<title>Keine Rettung für Griechenland?</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/keine-rettung-fuer-griechenland/</link>
			<description>Griechenland kann nicht auf Hilfe der anderen EU-Staaten bauen,
sagte EZB-Direktionsmitglied Jürgen Stark der italienischen Zeitung &quot;Il
Sole 24 Ore&quot;. Damit ist verbal die Tür zur Subprime-Krise auf
Staatsebene schon mal vorsichtig geöffnet worden. Die meisten Experten
glauben natürlich nicht daran, aber das hatten wir auch schon zu Beginn
der Immobilienkrise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-03-10 - Kommentar von HRR&lt;/u&gt; » Ich kann deine Frage nicht beantworten. Zur Zeit habe ich einfach keine Lust zu schreiben. Und ohne Lust zu schreiben wäre persönliche Ausbeutung. Das tue ich mir nicht an.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-03-09 - Kommentar von Sven&lt;/u&gt; » Hallo. Gehört nicht zum Post, aber an den Bloginhaber: Wäre ein Post möglich, ob und wann es hier weitergeht? Ohne Deine Posts gibt es auch keine Kommentare von kosh...^^ Grüße&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-03-07 - Kommentar von nlp würzburg&lt;/u&gt; » dafür ist die Europa doch da, sich gegenseitig zu helfen......&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-02-27 - Kommentar von Der Ausländer&lt;/u&gt; » @hollander
Ich würde allerdings Irland auch noch in diese Reihe aufnehmen. Allerdings finde ich es bedauerlich, dass die Griechen zum Boykott von Deutschen Produkten aufgerufen haben - zumindest laut der Zeitung mit den großen Buchstaben.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:55:06 +0100</pubDate>
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			<title>Keine Rettung für Griechenland?</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/keine-rettung-fuer-griechenland/</link>
			<description>Griechenland kann nicht auf Hilfe der anderen EU-Staaten bauen,
sagte EZB-Direktionsmitglied Jürgen Stark der italienischen Zeitung &quot;Il
Sole 24 Ore&quot;. Damit ist verbal die Tür zur Subprime-Krise auf
Staatsebene schon mal vorsichtig geöffnet worden. Die meisten Experten
glauben natürlich nicht daran, aber das hatten wir auch schon zu Beginn
der Immobilienkrise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-02-17 - Kommentar von hollander&lt;/u&gt; » Europa kommt zu hilfe. Wenn Griechenland nicht geholfen wird sind nachstens Spanien, Itaiën oder Portugal an der reihe.Diese länder werden schon dafür eintreten das geholfen wird denn sie werden diese hilfe auch nötig haben. javascript:ac_smilie(':upset')&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-02-13 - Kommentar von boersenewyork.de&lt;/u&gt; » Griechenland ist ein kleines Land und wird völlig überbewertet. 36 Millionen Menschen, 39.000 Dollar BIP pro Kopf. Kalifornien ist auch pleite. In dem Sonnenstaat leben 3 Mal so viele Menschen. Dieses ganze Gerede um Island und andere Miniländer geht mir wirklich auf den Geist.
manche themen werden auch von den Medien heißgekocht. Genauso das Wetter. dass wir schnee im Winter haben, scheint auch neue zu sein.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:55:06 +0100</pubDate>
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			<title>Das Immobilien-Kartenhaus</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/interna/das-immobilien-kartenhaus/</link>
			<description>&lt;!--StartFragment --&gt; Viele Amerikaner müssen wegen der Immobilienkrise ihr Haus verlassen, doch was viele nicht wissen ist, das viele Amerikaner nie für ihr Haus bezahlt haben - im Gegenteil. Beim Kauf eines Hauses gab es oben drauf noch Cash. Verstehen kann man das nur, wenn man weiss, dass die Verkäufer für jeden Verkauf eine Prämie kassierten und es deshalb bei der Prüfung der Daten der Käufer nicht besonders genau nahmen. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-02-12 - Kommentar von Schabmüller&lt;/u&gt; » Dieser Beitrag beschreibt genau, was am amerikanischen Immobilienmarkt passiert ist. Mit kolossalen Schulden und kaum Eigenkapital wurden Unmengen an Immobilien gekauft, bis das Ganze dann zusammengebrochen ist. Das höchst eigenartige daran ist in der Tat, dass die Politik, die hätte beizeiten eingreifen müssen, dafür nie zur Verantwortung gezogen wurde.

KHS Immobilien Paris
http://www.khs.fr/index2.cfm?langue=DE&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 09:35:42 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Das Milliardenspiel</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/das-milliardenspiel/</link>
			<description>Grenzenlose Gier, mangelnde Transparenz und das Versagen von
Aufsichtsgremien haben nach Ansicht von Finanzexperten und
Brancheninsidern deutsche Banken in den Sog der globalen Finanzkrise
gezogen. In der Frontal21-Dokumentation &quot;Das Milliardenspiel&quot; zeigen
die Autoren Reinhard Laska und Christian Rohde die Ursachen der Krise
in Deutschland und gehen der Frage nach, wer dafür die Verantwortung
trägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-02-04 - Kommentar von Minsi&lt;/u&gt; » Wow ;)&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-02-04 - Kommentar von Jan&lt;/u&gt; » Ich hab mitgemacht ;)&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:58:29 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Blog im Charthimmel</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/blog-im-charthimmel/</link>
			<description>Blog.Zeitenwende.ch ist auf dem Treppchen der Schweizer Blogcharts
gelandet und hat die Silbermedaille der besucherstärksten Blogs auf
Wochenbasis ergattert. Das ist schön und traurig zu gleich. Schön, weil
es vermutlich in keinem anderen Land ein Wirtschaftsblog so weit nach
oben schaffte, traurig, weil die Besucherzahlen erst stark anzogen, als
es bereits zu spät war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-02-01 - Kommentar von physiker&lt;/u&gt; » Ich wüsste auch schon ein interessantes Thema:
Verkauf von Datensätze über Steuersünder.
Wenn dazu was kommt auf der Art wie zu den Fonds der deutschen Bank, die Lebensversicherungsverträge ankaufen, würde ich mich sehr freuen! ;)&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-01-30 - Kommentar von Cheops&lt;/u&gt; » War es das wieder? Es ist ein Jahr her und ich finde es schade, wenn ein Blog aufgegeben wird.
 8)&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 14:49:49 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Keine Rettung für Griechenland?</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/keine-rettung-fuer-griechenland/</link>
			<description>Griechenland kann nicht auf Hilfe der anderen EU-Staaten bauen,
sagte EZB-Direktionsmitglied Jürgen Stark der italienischen Zeitung &quot;Il
Sole 24 Ore&quot;. Damit ist verbal die Tür zur Subprime-Krise auf
Staatsebene schon mal vorsichtig geöffnet worden. Die meisten Experten
glauben natürlich nicht daran, aber das hatten wir auch schon zu Beginn
der Immobilienkrise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-01-29 - Kommentar von Balu&lt;/u&gt; » Jetzt fordern EU-Beamte auch noch, das Krisenländer wie Spanien, Irland und Griechenland sich bei den Lohnabschlüßen an Deutschland ein Beispiel nehmen sollen! Dabei trägt Deutschland eine Mitschuld, durch die seit 20 Jahre sinkende Reallöhne, an der Wirtschaftlichen Misere in Griechenland und Spanien!  
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,673577,00.html
Das ist der Gipfel der Perversion, die Wirtschaft in Spanien und Griechenland lebt doch von der Binnennachfrage, außer Lebensmittel exportieren diese Länder doch nichts, beide Länder habe stets ein Außenhandelsdefizit. Zusätzlich wird die landwirtschaftliche Produktion von Niedriglöhnen illergaler Einwanderer gestützt. Einzig bei Irland sind moderatere Lohnabschlüsse sinnvoll, aber die Wirtschaft ist in Irland schon sehr dereguliert, die machen, dass schon von alleine und brauchen keine Ratschläge von EU-Beamten.    
Ich bin immer sehr erstaunt, wie wenig Wissen Beamte und Politiker über wirtschaftliche Zusammenhänge besitzen, wenn Griechenland und Spanien diese Forderungen umsetzen, dann werdem sie die nächsten 10 Jahre nicht mehr aus der Krise rauskommen, ähnlich wie Japan, das sich seit Anfang der Neunziger in einer Dauerkrise befindet.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-01-28 - Kommentar von Griechische-Mythologie&lt;/u&gt; » Die Frage ist ja auch, was die größere Gefahr darstellt: einen wirtschaftlich kaputten Staat, der Mitglied der Euro-Zone ist, zugrunde gehen zu lassen oder aber finanziell zu unterstützen und somit das Signal zu senden, dass die Regeln der EU im Hinblick auf die Verschuldung ihrer Mitglieder nicht wirklich ernst gemeint sind und im Zweifel auch nicht durchgesetzt werden können.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:55:06 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Geldmenge M3 sinkt erstmals in der Eurozone</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/die-geldmenge-m3-sinkt-erstmals-in-der-eurozone/</link>
			<description>Völlig ausserhalb des medialen Radarschirms ist zum Jahreswechsel eine
äusserst wichtige Meldung erschienen. Die Geldmenge M3 in der Eurozone
ist per November zum ersten Mal seit Beginn der Statistik gesunken.
Eine weitere Hiobsbotschaft für die Inflationisten und diejenigen,
welche bereits den Aufschwung um die Ecke lugen sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-01-25 - Kommentar von Der Schweizer Narr&lt;/u&gt; » Ich wäre vorsichtig, da jetzt schon etwas herauslesen zu wollen, was die zukünftige Inflation anbetrifft.
- Änderung in der Zinspolitik hatten in der Vergangenheit oft erst nach Verzögerung von Monaten bis Jahren eine Auswirkung auf den M3.
- Seit Jahren erhöht sich derjenige Teil von M3 dramatisch, welcher im Besitz der Superreichen ist.
- Eine Senkung der Warenkorbpreise im Westen ist kaum mehr weiter vorstellbar, wegen des Aufstiegs der aufstrebenden Märkte wie China.
- Ein grosser Teil von M3 befindet sich zudem in den Reserven anderer Länder.
- Die Bilanzmethoden der Banken haben sich verändert, was die Berechnung von M3 unsicherer macht.
- Was in den Aktienmärkten seit März 2009 geschah, dies spiegelt sich wohl erst mit Verzögerung im M3, weil vermutlich demnächst ein Teil der Gewinne wieder abgegeben werden muss.

Ich würde ab Mitte 2010 nach wie vor von einer ansteigenden Inflation ausgehen.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 00:55:29 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Keine Rettung für Griechenland?</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/keine-rettung-fuer-griechenland/</link>
			<description>Griechenland kann nicht auf Hilfe der anderen EU-Staaten bauen,
sagte EZB-Direktionsmitglied Jürgen Stark der italienischen Zeitung &quot;Il
Sole 24 Ore&quot;. Damit ist verbal die Tür zur Subprime-Krise auf
Staatsebene schon mal vorsichtig geöffnet worden. Die meisten Experten
glauben natürlich nicht daran, aber das hatten wir auch schon zu Beginn
der Immobilienkrise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-01-22 - Kommentar von Meckerziege&lt;/u&gt; » @ Balu:

das Entpubte ist wohl ein typischer Freudscher Verschreiber gewesen. Was ist da auch rausgekommen bei der Lobbyarbeit fürs dumme Volk - außer heißer stinkender Luft ? NIX&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:55:06 +0100</pubDate>
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			<title>Bonjour Tristesse - die Steuergerechtigkeit wird abnehmen</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/bonjour-tristesse---die-steuergerechtigkeit-wird-abnehmen/</link>
			<description>Die globale Steuergerechtigkeit wird nicht zu-, sondern abnehmen,
schreibt Daniel Binswanger in einem Magazin Bericht über den Genfer
Finanzplatz. Damit stösst er ins gleiche Horn wie ich. Die ganzen
Attacken auf den Finanzplatz Schweiz werden ihr Ziel verfehlen, wobei
ich bezweifle, dass Steuergerechtigkeit je das Ziel dieser Attacken
war. Es ging einfach darum, einen Konkurrenten zu schwächen. Die
Gewinner heissen USA und Grossbritannien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-01-21 - Kommentar von Sandra&lt;/u&gt; » ja ein chat unter http://www.coldtube.com&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 09:04:05 +0100</pubDate>
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