<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2" -->
<rss version="2.0">
	<channel>
		<title>Zeitenwende-Blog - Letzte Kommentare</title>
		<description>WIRTSCHAFT - geschüttelt statt gerührt</description>
		<link>http://blog.zeitenwende.ch/</link>
		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 13:12:28 +0100</lastBuildDate>
		<generator>FeedCreator 1.7.2</generator>
		<image>
			<url>http://zeitenwende.ch/images/M_images/comments.jpg</url>
			<title>Zeitenwende-Blog</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/</link>
			<description>Zeitenwende-Blog - Letzte Kommentare</description>
		</image>
		<item>
			<title>Die Welt der Vorstellung</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/die-welt-der-vorstellung/</link>
			<description>Die Chinesen haben es gut. Sie befinden sich im Jahr des
Drachens, das Glück und geschäftliche Erfolge bringen soll. Anhänger des
Maya-Kalenders haben es da schwerer. Für sie geht die Welt am Ende des Jahres
unter. Aufgrund der besseren Prognosen, habe ich mich entschieden, den Chinesen
zu glauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-29 - Kommentar von Edwin Glaser&lt;/u&gt; » Ja, seltsam.

Beim Zusammenbruch der Planwirtschaft war jeder der Meinung: alles was danach kommen kann, wird besser sein. Und es wurde besser.

Beim Zusammenbruch des Investmentbanking sind alle der Meinung es muss schlechter werden.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-27 - Kommentar von HRR&lt;/u&gt; » @Mayafreund

Damit hast du bestimmt recht, aber darum geht es mir auch nicht. 

Entscheidend ist nicht, was die Mayas behauptet haben, sondern was manche Menschen GLAUBEN, dass die Mayas behauptet haben.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-27 - Kommentar von Mayafreund&lt;/u&gt; » [QUOTE]Anhänger des Maya-Kalenders haben es da schwerer. Für sie geht die Welt am Ende des Jahres unter.[/QUOTE] 

Haben die Maya NIEEEE behauptet oder niedergeschrieben!&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 01:06:19 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Oekonomie privatisierter Gefängnisanstalten</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/die-oekonomie-privatisierter-gefaengnisanstalten/</link>
			<description>Die Insassen amerikanischer Gefängnisse sind sauer. Im nächsten Monat
steigen die Preise im Keefe-Knastladen pauschal um 3,5%! Wenn man mit
seinem Knastjob nur 25 Cents die Stunde, also rund 30 Dollar im Monat
verdient, ist das ein mittelgroßes Desaster, schreibt Jens Söring. Der
Sohn eines deutschen Botschafters sitzt seit 25 Jahren in einem
Gefängnis in Virginia. Unschuldig, wie er selbst sagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-17 - Kommentar von Österreicher&lt;/u&gt; » Wahnsinn! Ich lese hier zum ersten Mal dass man ein Gefängnis privatisiert hat. Was man nicht schon alles privatisieren kann? Wohl nur noch eine Frage der Zeit bis Parlamente und Regierungen privatisiert werden. :cry&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:58:18 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Alles Banane</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/alles-banane/</link>
			<description>Ein deutscher Moderator bringt die eidgenössische Volksseele zum
Kochen. Mit der Ankündigung &quot;Wir sind eine Bananenrepublik&quot; hat Frank
Meyer von N-TV einen empfindlichen Nerv der Eidgenossen getroffen, die
das Patent seit der Hildebrand-Affäre für sich selbst beanspruchen.
Christoph Blocher poltert, &quot;wir lassen uns die Früchte unserer Arbeit
nicht nehmen&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-15 - Kommentar von Jennifer&lt;/u&gt; » Schön, dass viele Leute diese Affäre um Wulff mit Humor nehmen. Persönlich bin ich nicht der Meinung, dass wir eine Bananenrepublik sind (grad wenn man uns mit anderen euro. Ländern vergleicht). Trotzdem sind solche Aussagen immer ein guter Grund zum diskutieren.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-15 - Kommentar von Lars&lt;/u&gt; » :grin  sind wir nicht alle ein bisschen Banane?  zu erähnen wäre da noch das neue Motto von Herrn Rösler &quot;Deutschland schuldenfrei!&quot;  Wenn einem so gar nichts mehr einfällt um den dümmsten Leser noch irgendwo einzufangen...unrealistischer gehts nicht mehr!

oder...

Parteikollege Lindner erlaubt sich eine einzige kalkulierte Zuspitzung, die aber umso schmerzhafter ausfällt. Er mokiert sich über den breitbeinigen SPD-Parteichef Sigmar Gabriel, der pauschal Spekulanten kritisiere. Dessen Vorschläge zur Finanzpolitik hätten „den Charakter einer rektalen Zahnbehandlung. Man kommt nicht zum Ziel, richtet aber viel Schaden an.“

viele Grüße, Lars&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:03:58 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Geld oder Liebe</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/geld-oder-liebe/</link>
			<description>
Das Volk schluchzt, die Tränen fliessen. Der Tod des Diktators
muss die Nordkoreaner völlig unvorbereitet getroffen
haben. Eine solche Massenhysterie kennen wir bei uns nur, wenn die
Börsen crashen. Denn von ihr, so sagen die Experten, hängt
unser Wohlergehen ab, wie dasjenige in Nordkorea von ihrem Diktator.
Doch entgegen allen Prognosen stellen wir Ende Jahr fest, Kim Jong Il
ist tot, der Euro lebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-14 - Kommentar von Dirk&lt;/u&gt; » Naja, zu einem erheblichen Teil handelt es sich tatsächlich um Gehirnwäsche. Wenn man den ganzen Tag nichts anderes hört, als dass der geliebte Führer sich hingebungsvoll aufopfert und das über Jahrzehnte, dann sind diese Reaktionen zumindest nachvollziehbar.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:47:43 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vom Millionär zum Tellerwäscher</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/vom-millionaer-zum-tellerwaescher/</link>
			<description>
Als ich auf den Eingang des Lebensmittelmarktes zusteuerte, kam mir
eine Kundin entgegen und drückte mir ihren Einkaufswagen in den
Hand. Als ich nach einer Münze kramen wollte, winkte sie nur ab
und lief davon. Ich war völlig verdutzt. Sie hatte sich dem
Paradigma des homo oeconomicus widersetzt, das unsere Welt prägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-11 - Kommentar von Gunnar&lt;/u&gt; » Mich verwundert das man so eine Situation über Jahre behält.
Hab ich auch schon mal gemacht, wenn mir die Person sympatisch war.
Und ab und an steck ich auch einem Obdachlosen mal einen 5er zu.
Ungewöhnlich?
Kann sein, aber ich fühle mich gut so.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:40:32 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Ohnmacht eines Mächtigen</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/die-ohnmacht-eines-maechtigen/</link>
			<description>&quot;Wenn du dir Feinde machen willst, dann versuche, die Dinge zu ändern.&quot;
Mit diesem Zitat verabschiedete sich Philipp Hildebrand als Chef der
Schweizerischen Nationalbank. Völlig konsterniert nahm das helvetische
Publikum den vorläufig letzten Akt um Macht und Moral zur Kenntnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-11 - Kommentar von investor&lt;/u&gt; » Was solls, ein Bankster weniger.
Der Schweiz wurde ein Gefallen getan. :grin&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2012-01-10 - Kommentar von egghat&lt;/u&gt; » Interessante Theorie.

Wir tragfähig sie ist, wird sich noch zeigen. Denn als die Schweiz das 2010 ankündigte, war sie allein auf weiter Flur. Die Banken hatten damals zu Recht Angst. Allerdings sind die Briten inzwischen auf einem ähnlichen Weg und auch Europa will auf 9% EK gehen.

Die Nachteile, die der Schweizer Bankenplatz dadurch hat, dürften inzwischen weit weniger groß sein als noch vor 1,5 Jahren.

Außerdem kann man Stabilität (hohe EK-Quote) auch durchaus als Pluspunkt verkaufen. Gerade die Schweizer Banken, die einen deutlich größeren Teil ihres Geldes mit Vermögensverwaltung verdienen als die meisten anderen Banken, müssten das eigentlich gut vermarkten können.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:31:01 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Eurobonds werden kommen</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/die-eurobonds-werden-kommen/</link>
			<description>Die deutsche Bundeskanzlerin sagt Nein zu Euro-Bonds. Nicht, weil das
ihre Ueberzeugung wäre, sondern weil das die Meinung der Mehrheit der
Wähler ist. Angela Merkel ist damit der Inbegriff einer
Volksvertreterin. Die persönliche Meinung wäre bei der Ausübung dieser
Funktion nur störend. Manche nennen das rückgratslos, aus Merkels Sicht
ist das konsequent. Wer an der Macht bleiben will, muss in der Mitte
stehen und das beherrscht sie bis zur Perfektion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-26 - Kommentar von denis&lt;/u&gt; » ohne weitgehnde durchgriffsrechte in die fiskalpolitik von euro staaten und einer haushalts-aufsichtsfunktion von bruessel wird es keine euro bonds geben.
welchen sinn macht eine vergemeinschaftung von schulden wenn man bei fehlverhalten nicht gegensteuern kann. 
falls ein us bundestaat fiskal unverantwortlich handelt kann er unter kuratell von washington gestellt werden. die glaubwuerdigkeit dieses fehlverhalten zu beheben ist außer frage. wenn ein europ. staat sich fiskalisch unverantwortlich verhält, wer oder was garantiert eine korrektur? eine schuldenbremse im rang der verfassung? niemals ist das glaubwuerdig. euro bonds wuerden bei so einem konstrukt schneller zu junk status verkommen als wir gucken koennen.
die alternativen sind:
1. euro perepherie staaten devaluieren intern auf ein mit den euro kernstaaten wettbewerbsfähiges niveau- was das in den ländern ausloest sehen wir derzeit. kein gangbarer weg.
2.euro staaten geben bruessel fiskalische durchgriffsrechte, so dass euro bonds eingefuehrt werden koennen. die bereitschaft dazu seh ich nirgends. nciht in der perepherie und auch nicht bei uns.kein gangbarer weg ebenfalls.
3.die frage ob wir mit diesen ungleichgewichten auf dauer leben koennen. nein. koennen wir nicht. der euro zerbricht.

..ganz ehrlich. wir sind jetzt im 3. jahr in der krise. und man koennte ohne weiteres es weitere 5 jahre mit bailouts, fisklischer konsolidierung (in allen euro staaten gleichzeitig?? wo soll das wachstum herkommen??? und wie soll da devaluiert werden- jetzt rein matehmatisch, innerhalb der euro zone) und anderen loesungsansaetzen die alle am problem vorbei gehen- die euro mitlgiedslaender verfuegen nicht mehr uber die waffe der geldpolitik-..diese spielchen koennten noch eine weile so weitergehen. am ende ist der euro am ende.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-16 - Kommentar von Erwin&lt;/u&gt; » Na da bin ich ja mal gespannt ob die Eurobonds wirklich kommen werden. In Österreich ist die politische Meinung ja auch strikt gegen Eurobonds. Mag sein dass die Meinung umschwenkt, wenn Merkel ihre geschätzte Meinung ändert.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:00:41 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Du Opfer</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/du-opfer/</link>
			<description>

Ist der Euro noch zu retten? Selbstverständlich, sagen die einen,
Niemals!, entgegnen die anderen. Die Meinungen gehen diametral
auseinander, gemeinsam ist aber das Gefühl der Ohnmacht. Jeder ist
überzeugt, Opfer einer Entwicklung zu sein, zu der er nichts
beigetragen hat. Das kann natürlich nicht sein, denn wo Opfer
sind, müssen auch Schuldige sein. Doch wo sind sie?&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

Fragt man einen Deutschen, dann sagt er der Grieche. Fragt man einen
Griechen, dann sagt er die EU. Fragt man einen Politiker, dann sagt er
die Banken. Fragt man einen Investmentbanker, dann sagt er die
Ratingagenturen. Kurzum; Schuld sind immer die anderen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-15 - Kommentar von Bernd&lt;/u&gt; » Also wenn schon unbedingt &quot;Schuldige&quot; gesucht werden, dann findet man die wohl am besten wenn man in einen Spiegel blickt. Wie ich schon im Artikel „Das Geldsystem ist schuld“ geschrieben habe, bin ich der Meinung dass es uns (westliche Industriestaaten) grundsätzlich gut geht.
Aber ich glaube auch, dass wir verlernt haben, dass Dinge einen grundlegenden Wert haben und dieser Grundwert ist verloren gegangen. Es gibt nur mehr einen „Preis“ und dieser wird eigentlich immer weiter durch unsere eigene „Schuld“ reduziert. Jeder will für das was er haben will möglichst wenig zahlen aber andererseits will jeder für seine eigene Leistung möglichst viel erhalten.
Das ist ein grundsätzliches Dilemma welches notgedrungen zu den derzeit existierenden Problemen führen MUSS. Die Unternehmen sind gerne dazu bereit durch immer stärkere Preiskämpfe unseren Wunsch nach immer billiger zu erfüllen – dass hierbei dann die Gehälter der Arbeitenden entsprechend verringert werden müssen ist logisch.
Das wir auf dem Weg zu billigen Nahrungsmitteln, billiger Kleidung, billiger Energie eine Spirale lostreten scheint einfach nicht wirklich bewusst zu werden. 
Gerde hier in Deutschland ist die „Geizmentalität“ besonders ausgeprägt. Ich kann mich eigentlich noch immer zu Tode ärgern, dass die Regierung selbst gegen zu hohe Energiepreise den Vorschlag machte eben den Anbieter zu wechseln. Wie sollen Anbieter untereinander auf einem vorhandenem Strommarkt konkurrieren außer dadurch, dass Sie eben Service oder Bezahlung der Mitarbeiter entsprechend verringern?
Wir nutzen all die billigen Angebote und schimpfen auf den Staat der nicht in der Lage ist einen vernünftigen Haushalt zu erstellen – vergessen aber dabei, dass eigentlich fast alles was wir billig kriegen dann durch staatliche Leistungen wider zusätzlich bezahlt werden muss.
In Deutschland sind es vor allem die Niedriglohnempfänger, bei denen die Unternehmen eben gesetzlich erlaubt einsparen können – was diese Leute an Lebensunterhalt wirklich brauchen wird dann sowieso über soziale Hilfen entsprechend ausbezahlt.
Und so bleiben eben doch wir alle die „Schuldigen“ – keiner will Niediglohnempfänger sein, aber alle wollen von den billigen Leistungen dieser Leute profitieren.
Noch funktioniert dies, weil wir in den westlichen Ländern immer noch „reich“ sind und eine eigentlich wohlhabende Mittelschicht haben. Aber so nach und nach wird eben diese Mittelschicht immer kleiner – und was übrig bleiben wird ist eine wohlhabende Oberschicht und die große Masse an Menschen die in dem derzeitigen System nicht mehr vom Staat „versorgt“ werden wird. Einfach weil der Staat dies unter dem gegebenem System nicht mehr leisten kann.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-14 - Kommentar von HRR&lt;/u&gt; » @Michael

[CODE] Die Schuldigen werden früher oder später auf die eine oder andere Art gelyncht werden. [/CODE]

Wenn du einen anderen als schuldig bezeichnest, dann fühlst du dich als ein Opfer. Auch wenn du dir dessen nicht bewusst bist.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-13 - Kommentar von Michael&lt;/u&gt; » Wer hat wofür die Schulden gegen Zinsen aufgenommen? Bei den Amis der &quot;Staat&quot; um damit überwiegend Kriege zu finanzieren, um damit &quot;Wachstum&quot; zu generieren. In €uropa die Regierungen um damit den Sozialstaat zu finanzieren. Das ist nichts anderes, als ihre eigene Macht &quot;demokratisch&quot; zu kaschieren. Jetzt sind wohl etwas zu hohe Schulden und Zinsen aufgelaufen. Die Schlußfolgerung ist klar. Ein Weltkrieg muß her, oder der &quot;Sozialstaat&quot; geschliffen werden. Die Gilde der Finanzwirtschaftler sind Randfiguren. Wenn die Gläubiger den Schuldnern keinen Kredit mehr gewähren, steigen die Zinsen oder die Zentralbank manipuliert das durch &quot;Aufkäufe&quot;, wie in den USA und UK. Auch die SNB manipuliert die Wechselkurse. Im Prinzip ist es eine (nicht unbegründete) Vertrauenskrise in das &quot;Papiergeld&quot;, das logischerweise nur Papier, im Zweifelsfalle aber kein Geld ist. 

Ich erkenne keine Täter oder Opfer, sondern nur Dumme, die den &quot;Banken&quot; ihre Ersparnisse überliessen. Aus deren durch die Banken x-fach gehebelten Zinsforderungen folgte der irre Wachstumszwang. Die Forderung nach immer mehr &quot;sicheren&quot; Anleihen. Obwohl die mit sinkenden Masseneinkommen immer unsicherer werden mußten. An dieser Stelle beißt sich die Katze in den Schwanz.

Das ist eine hysterische Veranstaltung. Letztlich sind einige Schuldner zahlungsunwillig, nicht zahlungsunfähig. Denn sie haben die Mittel selbst in der Hand die Mißstände abzustellen. Sie bilden sich ein, immer mehr auf Kosten anderer schmarotzen zu dürfen. Der Zahn wird ihnen gezogen, oder das &quot;Geld&quot; löst sich in das auf, was es ist. Nichts als ein Zahlungsversprechen der Schuldner. Halten die das nicht, ist das &quot;Geld&quot; über Nacht wertlos. Diese &quot;Ankäufe&quot; darf man durchaus als Entwertung auffassen. Die Schuldigen werden früher oder später auf die eine oder andere Art gelyncht werden. Das war in der Geschichte des Papiergeldes nie anders.  :?&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-13 - Kommentar von HRR&lt;/u&gt; » @Mindtrap

Vorschlag: Ich schenke dir das Buch und du schreibst eine Rezension. Wenn du damit einverstanden bist, dann sende mir deine Adresse an info@zeitenwende.ch&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-13 - Kommentar von Mindtrap&lt;/u&gt; » &quot;Schuldgefühle machen krank...&quot; - Ich habe nicht das Gefühl, das heutzutage die Richtigen unter Schuldgefühlen leiden. 

&quot;Dann achten Sie darauf, wie oft Berichte über ein an sich rationales Problem mit Begriffen wie Sünde, Strafe und Schuldzuweisungen durchsetzt sind.&quot; - Da achte ich wirklich drauf. Siehe Neiddebatte. Da wird Schuld ausgeblendet, um der eigener Verantwortung ein schattiges Dasein zu gönnen. Und den Falschen wird die Schuld in die Schuhe geschoben, damit die sich daran abarbeiten können und nicht wirklich nachdenken.

Vllt kannst Du bei Vorhandensein eine Rezension posten oder einen verlängerten Querschnitt Deines Buches. Diese Kurzvorstellung klingt mir (leider !) irgendwie gar nicht passend zu diesem Blog. Natürlich kann ich mich irren...^^&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 18:07:55 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Das Geldsystem ist schuld</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/das-geldsystem-ist-schuld/</link>
			<description>…schreibt der SmartInvestor in seinem Newsletter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sich
geändert habe im Laufe der letzten 100 Jahre, das sei das Umfeld, in
welchem sich die Gier austoben konnte. Erst das Schein-Geld-System habe
es möglich gemacht, dass sich die Gier ungehemmt entfalten konnte.
Stimmt das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-07 - Kommentar von Bernd&lt;/u&gt; » Ich würde hier dem Kommentar von @bct zustimmen.
Ich muss sagen, das ich eigentlich nicht davon überzeugt bin, dass das gesamte System oder ein bestimmtes Verhalten &quot;schuld&quot; an irgendetwas ist. 
Je mehr ich über die derzeitige Situation nachdenke desto mehr komme ich zur Überzeugung, dass es eigentlich wahrscheinlich nur ein paar &quot;kleine&quot; Stellschrauben geben könnte die sich vor allem auf die Einkommensunterschiede auswirken müssten.
Ich bin definitiv der Meinung, dass es uns allen (hier in den westlichen Industriestaaten) so gut geht wie es zuvor niemals eine Gesellschaft zustande gebracht hat. Selbst für &quot;Arme&quot; gibt es (mit wenigen Ausnahmen) keine wirklich existenzbedrohenden Gefahren. Wir haben einen finanziell hohen Lebensstandard und eine enorm umfangreiche Gesundheitsvorsorge aufgebaut wie niemals zuvor.
Natürlich wurde gerade in den letzten Jahren sehr viel mit Schulden finanziert - auch schon seit 20 Jahren immer mit den warnenden Worten, dass wie unsere &quot;Kinder und Enkel&quot; belasten. Nun sieht es sehr danach aus, dass WIR selber mal für diese Schulden aufkommen werden müssen. Wenn man allerdings die realen vermögen der Bürger dieser Industriestaaten den Schulden gegenübersetzt sicht man, das selbst dabei ein sehr ausgeglichenes Verhältnis herrscht. So weit ich die diversen Zahlen lese, sind die Sparguthaben eigentlich immer noch höher als die Schulden eines Staates.   Also eine &quot;negative Bilanz&quot; sieht für mich anders aus.
Was meines Erachtens wirklich problematisch wird, ist die Schere die zwischen &quot;wohlhabend&quot; und &quot;normal&quot; immer weiter auseinander geht.
Hier hat meines Erachtens nach die Steuergesetzgebung völlig versagt. In den letzten Jahren wurden die Spitzensteuersätze fast überall immer weiter erniedrigt was aber gerade mit den steigenden Spitzeneinkommen eben überhaupt nicht mehr zusammenpasst. Ich halte auch den &quot;Neid&quot; auf die Boni für diverse Spitzenmanager eigentlich für verkehrt - weil diese Manager vielfach gar nicht &quot;gierig&quot; in dem eigentlichen Sinn des Wortes sind.
Diese Einkommen sind vielmehr ein Bewertungsmaßstab geworden, wer die deutsche Bank leitet möchte eben nicht weniger an Gehalt und Boni bekommen als bei der UBS )oder umgekehrt) und daher wäre es auch gar nicht so beeinflussend ob dann 42, 62 oder sogar 82 % Steuersatz gelten würde. Ein Ackermann &quot;braucht&quot; diese Geldsummen nicht wirklich - er will nur &quot;mehr&quot; als andere &quot;wert&quot; sein.
Daher bin ich voll und ganz der Meinung auch vieler der hier lesbaren Kommentare, dass es definitive Obergrenzen für Einkommen (auch Unternehmensgewinne), Vermögen, Erbschaften geben sollte die über diesen Grenzen eben durch eine wirksame Steuergesetzgebung dementsprechend belastet werden sollten.
Und um abschließend zum Thema des Blogs  etwas zu sagen: &quot;Gier&quot; ist wahrscheinlich ein ganz normales Verhalten, eigentlich will jeder so viel wie nur irgend möglich kriegen und erreichen  - es muss daher eigentlich durch Regeln dafür gesorgt werden, und ich glaube wirklich dass es regulierbar ist, dass diese &quot;Gier&quot; nicht schlechte Auswirkungen hat bzw. reguliert und gebremst wird.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-02 - Kommentar von bct&lt;/u&gt; » @HRR Beides. Einkommen und Vermögen.

1. Einkommen, plakativ überzeichnet: Wenn die Einkommensunterschiede zu groß sind (bleiben wir mal bei Durchschnittseinkommen, wie bspw. dem Gefälle Stadt zu Land), strömen die Arbeitnehmer in die Stadt auf der Suche nach den besser bezahlten Jobs und stellen sich vor diesen &quot;an&quot;. In der Stadt entsteht die Arbeitslosigkeit der &quot;Warteschlange&quot; (und der Aussortierten), auf dem Land bleiben die Niedrigeinkommen zurück. Das gleiche gilt zwischen ganzen Regionen, Staaten und Erdteilen. U.a. so baut sich eine Bugwelle an Niedriglöhnern und Arbeitslosen auf.

2. Vermögen würde ich nicht begrenzen, aber resetten. Den Betrag festzulegen wo alles endet dürfte schwer möglich bzw. politisch umsetzbar sein. Außerdem gibt es ja auch die positive Seite der &quot;Gier&quot; und Vermögen kann auch steigen, sei es durch die Bewertung einer Immobilie. Was dann? Eine Kappung sehe ich hier problematisch. Lieber wäre mir eine Erbschaftssteuer von 90% oberhalb eines Freibetrags. Die Vermögen bauen sich ja zumeist über Generationen auf, so entstanden auch die heutigen Politiker-Dynastien (Bush, Kennedy, Papandreou etc.).

So etwas wie diese hohe Erbschaftssteuer wäre für mich der Punkt, welcher systemerhaltend wirkt. Das permanente, kleine Resetting der Vermögen. Nicht aller paar Jahrzehnte die Staatsrasur.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-01 - Kommentar von HRR&lt;/u&gt; » @bct

Man müsste statt Einkommen die Vermögen begrenzen. Das kann durchaus auf einem hohen Niveau stattfinden bsp. 50 Millionen Euro. Damit kann Allmachtsphantasien den Stachel gezogen werden und der Glaube wird gebrochen, dass Geld alles sei.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-12-01 - Kommentar von bct&lt;/u&gt; » Herding halt. Man muss es nicht unbedingt Gier nennen. Der Zwang zum Mitmachen. Die Bank, welche die Chance der Gewinnmaximierung nicht nutzt, fällt zurück. Da gab es mal eine richtige Studie dazu, dass die &quot;vernünftigen&quot; Unternehmen am Ende die Dummen sind.

Wir müssen also in &quot;lichten Momenten&quot; uns selbstbeschränkende Regeln auferlegen, welche Sand ins Getriebe geben. In so einem lichten Moment ist das Grundgesetz entstanden. Und die Politik hat es versäumt, 2008 für das Austellen solcher Regeln nutzen. 

Man muss sich also eher über solche Regeln unterhalten. Und nicht darüber, ob man sich in Selbtbescheidung übt und das System nicht &quot;ausreizt&quot;. Das ist einfach nicht möglich. Weil diese Lücke nutzt ein anderer, das kann man dann also auch lieber selbst machen. Oder so.

@Gregor: Das BGE greift viel zu kurz. Es gilt die Einkommensunterschiede zu nivellieren. Bspw. auch aus Gründen der Ökologie und der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Das BGE zementiert die Schere zwischen den Einkommen nur. Für H4ler definitv ein Fortschritt, aber nicht für die Gesellschaft.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-11-30 - Kommentar von Gregor&lt;/u&gt; » Hab - Gier lässt sich eben auch durch &quot;systemischen&quot; Mangel als normal konditionieren. Bsp: Der Bauer füttert seine Schweine bis zum Umfallen. Folge, sie werden sich kaum um Nahrung streiten. Vergisst der Bauer das füttern manchmal, wir Aggressivität unter den Schweinen grösser... (es arbeitet vor allem das Stammhirn - Überlebenstrieb) Wehe aber, er vergisst seine Schweine zu lange, dann werden sie in ihrer Gier vielleicht sogar den Bauern fressen... 

Auf Menschen übertragen - zuerst &quot;fixt&quot; man die Menschen mit Geld an. Der Sesseltanz, wer sich nun neu verschulden muss beginnt... Doch über die Jahre wird die Verteilungsrichtung immer deutlicher - von unten nach oben. Und zum Schluss haben wir eine Revolution oder Krieg.

Leider wird der &quot;Gehirngewaschten&quot; Bevölkerung diese Ökonomisierung (Schüler=Kunden, Lehrplan&amp;Zertifikate= Punkte - ohne Sinn, Produkteinnovation nur zum Gewinn-egal ob sinnlos.., usw.) ein Alternativlosigkeit weis gemacht damit das System bestehen bleibt. 

Nur, wer ist das System und wer vor allem profitiert davon? Kurz- eigentlich ist es NUR die Bankenlobby und einzelne grösste Global Players. Sie bestimmen heute ökonomische Relalität, wenn nötig wird sie parlamentarisch zugekauft. :upset 

Meiner Meinung breuchte es ein Ressourcen basiertes Wirtschafts und Gesellschaftsmodell, das zwar Hierarchien zulässt, aber grosse Ungleichheiten nicht zulässt. Dazu ist das Fiat-Money-Geldsystem nicht in der Lage und deshalb abzulehnen.

Menschen brauchen gedeckte Grundbedürfnisse und Anerkennung. Dazu braucht es nur wenig Wohlstand im westlichen Sinne. Gefragt sind Tugenden und Bereiche, welche sich NICHT explizit in Zahlen, bzw. &quot;Geldeinheiten&quot; messen lassen. Das bedingungslose Grundeinkommen wäre eine CHance. Ich bin mir bewusst, dass auch ich aushalten muss, dass Menschen Leistungen erhalten, welche mir vielleicht nicht schmecken. Nur, das Selbe Problem habe ich zur Zeit auch mit denjenigen &quot;Abzockern&quot; und doppelbödigen Wirtschaftseliten, die wohl gerne nach oben stossen und nach unten drücken....
Zumindest habe ich meine Kreditkarte gekündigt und horte meine Kröten zuhause.... Nun kann ICH besser schlafen.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-11-30 - Kommentar von olle Ingi&lt;/u&gt; » Zusatz zu Robert, am 30-11-2011 09:43 :
Nicht nur die weise Vorraussicht lässt uns Geld sparen und anlegen, um den eigenen Wohlstand zu mehren oder in die Zukunft zu verlagern. Da praktisch alles Geld in Wirklichkeit Schulden sind, treibt das System auch alle Schuldner (inklusive den Staat) dazu, die fälligen Zinsen bei anderen Marktteilnehmern abzuschöpfen. Das ganz normale Streben nach Profit wird dadurch aggressiver, insbesondere weil diese Zinsen in der Summe ja nicht existieren, sondern nur über weitere Kredite bezahlt werden können.
Anderer Punkt: Schein-Geld gibt es seit ewigen Zeiten. Es zeichnet sich (denke ich) dadurch aus, dass es nicht (vollständig) gedeckt ist. Vor ein paar tausend Jahren wurde ihm die Deckung durch die Verschlechterung (Masse, Reinheit) von Gold- oder Silbermümzen entzogen, vor ein paar hundert Jahren durch Einführung des Teilreservesystems. Es gab aber immer eine gewisse Deckung, erst seit 1971 gibt es praktisch gar keine Deckung mehr.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-11-30 - Kommentar von Robert&lt;/u&gt; » Auch wenn die Gier der Menschen sicher ein, wenn nicht das Hauptproblem ist, so stellt sich doch die Frage, in wie weit ein System diese Einstellung fördert!
Wer heute bis ins hohe alter in angemessenem Wohlstand leben möchte, der ist gezwungen sein Vermögen gewinnbringedn anzulegen, da es sonst im hohen Alter nichts mehr wert ist.
In diesem Sinne ist die Grenze zur Habgier in unserem System recht verschwommen.
Und es sind durchaus andere Systeme denkbar.
Ebenso hat ein System die Kraft Habgier auch zu bestrafen...&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 22:16:03 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Eurobonds werden kommen</title>
			<link>http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/die-eurobonds-werden-kommen/</link>
			<description>Die deutsche Bundeskanzlerin sagt Nein zu Euro-Bonds. Nicht, weil das
ihre Ueberzeugung wäre, sondern weil das die Meinung der Mehrheit der
Wähler ist. Angela Merkel ist damit der Inbegriff einer
Volksvertreterin. Die persönliche Meinung wäre bei der Ausübung dieser
Funktion nur störend. Manche nennen das rückgratslos, aus Merkels Sicht
ist das konsequent. Wer an der Macht bleiben will, muss in der Mitte
stehen und das beherrscht sie bis zur Perfektion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-11-27 - Kommentar von Gutensohn Stefan&lt;/u&gt; » Natürlich werden die Eurobonds kommen. Frau Merkel ist eine der schärfsten Verfechter des Eurokurses und keinesfalls Gegner. Zuerst allerdings muss entweder jedes Euromitglied gewisse Regeln einhalten oder die Eigenständigkeit an Brüssel abgeben. Mag man davon halten was man will. Von Verschwörung, antidemokratisch oder deutschgeleitet usw. Es läuft wie in einer Familie. Vater (Deutschland) verdient Geld. Die Familie gibt es aus. Mutter (Frankreich) bestimmt mit und ist eigentlich auch in der Lage etwas beizutragen hat aber nicht immer Lust darauf. Die Kinder (ständige Empfänger von Leistungen) haben natürlcih nicht wirklich Bock darauf die Situation zu ändern. Schlaraffenland Home sweet Home ist einfach zu verführerisch. Was macht nun ein guter Vater. Er erzieht seine Kinder, auch wenn die sich dagegen sträuben und wehren. Natürlich wird er es ihnen nicht ins Gesicht sagen. Er und Mama machen das viel subtiler....  Na, die Ähnlichkeit erkannt...Die Kinder hassen ihre Eltern dafür aber schlussendlich kommt es zu einem Effekt.  Der Erkenntnis.
Wie lange unsere Nehmenden Nachbarn noch brauchen um den Erziehungseffekt zu begreifen mag in den Sternen stehen. Fest steht aber: Zwang (Krieg) geht nicht und weiter so geht auch nicht. Leider wird die Zeit durch unsere eigene Ungeduld knapp und die Investmentbanker (eine Art Erzeihungsberater) werden ungeduldig.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-11-25 - Kommentar von HRR&lt;/u&gt; » @ärgerlich

Ich bin überzeugt, dass der Zinssatz um einiges tiefer wäre. Schliesslich können die Banken diese Anleihen kaufen, ohne Eigenkapital hinterlegen zu müssen. Das sind Einnahmen ohne jeglichen Aufwand.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-11-25 - Kommentar von ärgerlich&lt;/u&gt; » Die Kanzlerin pokert. Und das macht sie gut. Eurobonds hätten derzeit eine Verzinsung von ca. 3,75%, wenn man die als gewichtetes Mittel aller Euromitglieder berechnete. Im Vergleich zu England und den USA untragbare Verhältnisse, wenn man deren (Neu-)Verschuldung ansieht.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:00:41 +0100</pubDate>
		</item>
	</channel>
</rss>

