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Hypothekenkrise erreicht WestLB |
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Donnerstag, 9. August 2007 |
Wenn irgendwo ein Fettnapf auf dem Börsenparkett herumsteht, kann man davon ausgehen, dass die WestLB mit mindestens einem Fuss hineinlatscht. Es ist auch dieses Mal nicht anders.
Die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" berichtet, die WestLB-Tochter Brightwater habe sich "angeblich heftig verspekuliert" und drohe in eine Schieflage zu geraten. Von Liquiditätsengpässen bei der Tochter könne keine Rede sein, betonte dagegen ein Sprecher des Instituts.
Wirklich nicht? Das Statement der WestLB dürfte die wenigsten beruhigen:
Die Absicherung der bestehenden Positionen im "Subprime"-Sektor sei
"relativ hoch", weil fast 93 Prozent der Engagements von den
Rating-Agenturen mit "A" oder höher bewertet würden. Zur Höhe des
Engagements äußerte er sich nicht. Wieviel sind "fast 93 Prozent"? Sind das 92 Prozent? - und vorallem "fast 93 Prozent" von wieviel?
Bei solchen Aussagen darf sich niemand wundern, wenn die Gerüchte ins Kraut schiessen.
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Geschrieben von: PG , am 08-02-2008 10:14 Die West-LB ist genau so in der Krise wie die Sachsen-LB. Was passiert wenn eine Bank pleite geht, sie wird verkauft! Ich bin der Meinung, dass es auf Kurz oder Lang ebenfalls zu einem Verkauf der West-LB kommt. Das traurige an der ganzen Sache ist, dass die Bürger doppelt betroffen sind. Die Sparkassen müssen Milliarden aufbringen, was zu einer Teuerung der Sparkassen-Leistungen führen wird und der Staat hängt mit ein par Milliarden mit drin (Steuergelder). Warum dauern derzeit Überweisungen von sparkassenfremden Konten zu Sparkassenkonten eigentlich so lange? Und andersrum auch? Stichwort: Tagesgeldkonten von der Sparkasse... Naja, ist aber nen anderes Thema... Artikel kommentieren
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Erhalten von: Finanzblog » Blog Archive » Sanierung der WestLB in Gefahr? , am 08-09-2008 18:12 (PB) [...] mit dem Geld der Steuerzahler umzugehen”. Zu spät hatten diese schon reagiert, als die WestLB kräftig ins Schleudern geriet, durch Fehlspekulationen, die nicht gebremst worden [...] |