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Montag, 21. Mai 2007 |
Das Hotelgeschäft ist volatil - Tauwetter im Winter oder Sturmregen im Sommer und schon bleiben die Betten unbenutzt. Dem will nun ein Wirtschaftsprofessor Abhilfe verschaffen. Daniel Quan hat sich zum Ziel gesetzt mittels Derivaten die Zukunft des Hotelgeschäfts in den USA kalkulierbarer zu machen.
Ein Lodging-Index soll die Entwicklung durchschnittlicher
Hotelzimmerpreise abbilden, wie das Handelsblatt schreibt. Zur
Berechnung stehen mehr als drei Millionen Hotelzimmer zur Verfügung -
68 % des US-Marktes. Für den Rest sorgt dann die Finanzbranche mit
Swaps, Optionen und Futures. Wenn Sie also in Zukunft Ferien in Florida planen, dann reicht ein Blick auf den Derivate-Monitor und schon wissen Sie, ob ein Hurrikan vor der Küste wartet. Die Wetterkarte können Sie getrost vergessen 
Hier stehts: Mit Derivaten in Hotels investieren (Trackback)
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