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Deutsche Bank prüft Beteiligung an Krisenfonds |
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Freitag, 26. Oktober 2007 |
Laut einem Bloomberg Bericht, erwägt die Deutsche Bank, dem 80-Milliarden-Dollar Vehikel amerikanischer Banken beizutreten, um den commercial paper Markt neu zu beleben.
„Wir machen uns darüber Gedanken und sind in einem konstruktiven Dialog mit den amerikanischen Banken und den amerikanischen Behörden“, sagte Joe Ackermann in einem Interview in Frankfurt. „Jegliche Unterstützung für den Markt, besonders von privater Seite, ist wünschenswert, aber die Details sind noch zu wenig klar um eine definitive Entscheidung zu fällen.“
Citigroup, JPMorgan Chase und die Bank of America, die drei grössten U.S. Banken kamen am 15. Oktober überein, einen Fonds zu gründen, welcher Wertschriften von notleidenden strukturierten Investment Vehikeln, kurz SIV, aufkaufen soll. (Siehe auch Sondermüll mit neuer Verpackung)
Wenn wir damit erreichen, dass die Nachfrage wieder steigt, die Transparenz vergrössert wird und die Märkte sich wieder beruhigen, dann sollten wir diesen Plan unterstützen. Joe Ackermann
...Transparenz vergrössert? Dazu fällt mir jetzt gar nichts mehr ein…
…ausser ein schönes Wochenende zu wünschen.
Für die passende Stimmung sorgt das folgende Video.
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Geschrieben von: Deutscher Banker , am 11-09-2008 13:47 Also von Transparenz ist das gesamte Geschäft mit Finanzen wohl überall auf der Welt recht weit entfernt. Und der Deutschen Bank traue ich auf dem Gebiet auch eher nicht über den Weg. Aber man wird sehen was die Zukunft so bringt. Dieses Thema hier ist ja nun auch schon lange wieder vom Tisch. Jetzt gilt es ja erstmal die Postbank zu übernehmen. Artikel kommentieren
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