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Der gleiche Punktestand beim deutschen Aktienindex wie vor sieben Jahren bedeutet nicht, dass sich die Aktien auch im Durchschnitt auf dem selben Niveau wie damals bewegen. Beim Aktienindex werden die Dividenden in die Berechnung mit einbezogen.
Das Handelsblatt schreibt dazu:
Klammert man beim Dax die Dividenden aus, fehlen noch gut 25 Prozent bis zur alten Rekordmarke von 8 136 Punkten.
Dies ist der Grund, weshalb noch viele Aktien ihre damaligen Höchststände nicht erreicht haben. Nicht so schlimm, meint das Handelsblatt, und bringt dazu folgendes Beispiel:
Wenn also beispielsweise die Deutsche Telekom heute knapp unter ihrem Niveau vom Ausgabekurs in den 90er Jahren notiert, haben Anleger, die den Titel von Beginn an halten, damit keineswegs Verlust erwirtschaftet. Zusammen mit den üppigen Dividenden kommen sie auf eine jährliche Rendite von rund zwei Prozent, obwohl der Kurs heute gut einen Euro unter der Erstnotiz liegt.
Völlig richtig, meine ich, wenn da nur nicht der Steuervogt wäre.
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