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Börsenerfolg: Nichts wissen macht nichts |
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Donnerstag, 7. Juni 2007 |
Nicht wissen macht nichts: Diese Devise können sich in Zukunft viele Anleger in Hinblick auf den Aktienmarkt zu Herzen nehmen. Ein Forscherteam des Institutes für Banken und Finanzen der Universität Innsbruck wies im Rahmen eines umfassenden Forschungsprojektes nach, dass mittelmäßig informierte Händler im Schnitt schlechter abschneiden als gänzlich Uninformierte.
Die Ergebnisse sind beeindruckend: Die gänzlich uninformierten schneiden wesentlich besser ab als schlecht und mittelmäßig informierte Händler. Sogar die computersimulierten Zufallshändler erreichen die durchschnittliche Rendite am Markt und können signifikant höhere Renditen als die schlecht und mittelmäßig Informierten erwirtschaften.
Wenig überraschend hingen ist, dass die am besten Informierten
(Insider) die höchste Rendite erzielen und alle anderen Händlerklassen
deutlich abhängen. Vom Nutzen zusätzlicher Information auf Märkten mit unterschiedlich informierten Händlern
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