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Alibaba und die Investoren |
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Mittwoch, 4. Juli 2007 |
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Die Geschichte des Chinesen Jack Ma ist wie ein Märchen aus Tausendundeine Nacht. 1999 gründete er den Internet-Marktplatz alibaba.com mit dem Ziel, chinesische Hersteller mit Abnehmern im In- und Ausland zu vernetzen. Heute gehört sie zu den grössten E-Commerce-Seiten der Welt.
Sesam-öffne-dich hiess es bereits 2005 für Jack Ma, als Alibaba.com das China-Geschäft von Yahoo schluckte. Der US-Konzern übernahm im Gegenzug 40 Prozent an Alibaba.com und jetzt ist der Börsengang geplant. Mit dem Schritt aufs Parkett wolle die Gesellschaft bis zu einer Milliarde Dollar einnehmen.
Die Banken Goldman Sachs und Morgan Stanley begleiteten den Börsengang, berichtete die Zeitung «South China Morning Post»
Dass die Menschen in dieser Firma, allen voran der Chef Jack Ma, sehr oft wahnsinnig kalt, berechnend und raffgierig wirken hat mich erschreckt. Es ist deutlich im Film zu sehen, mit welchen aggressiven Mitteln die Mitarbeiter in den Call-Centern von alibaba.com versuchen, neue Kunden zu gewinnen. Da wird mit allen Tricks gearbeitet. ... Jack Ma hat uns beispielsweise erzählt, dass alle Mitarbeiter in seiner Firma einmal einen Handstand machen mussten, um die Welt von einer anderen Seite zu sehen oder dass alibaba.com mindestens drei Jahrhunderte existieren soll.
Dokumentarfilmer Marcus Vetter zum Alibaba.com-Gründer (Trackback)
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