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Klage gegen Gott abgewiesen |
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Donnerstag, 12. Juli 2007 |
Ein 40-jähriger wegen Mordes angeklagter Rumäne hat eine Klage gegen Gott, wohnhaft im Himmel und in Rumänien vertreten durch die orthodoxe Kirche eingereicht. Vergebens!
Der Kläger: "Während meiner Taufe bin ich einen Vertrag mit dem Beschuldigten (Gott) eingegangen, der mich vor dem Bösen bewahren sollte", erklärte Pavel. Doch bisher habe Gott den Vertrag nicht eingehalten, obwohl Gott im Gegenzug von ihm "verschiedene Güter und zahlreiche Gebete" bekommen habe.
Die Staatsanwaltschaft wies die Klage ab, weil Gott "keine juristische Person" sei und "keine Adresse" habe, wie die Zeitung "Evenimentul Zilei" am Mittwoch berichtete.
Gerne hätte ich von der Staatsanwaltschaft erfahren mit welcher Berechtigung die orthodoxe Kirche "verschiedene Güter" entgegen nehmen darf, wenn sie für das nicht erbringen der versprochenen Leistung nicht gerade stehen muss. Auf jeden Fall dürfte der Papst sich an diesem Urteil gefreut haben. Nicht auszudenken was er hätte bezahlen müssen, wenn er als Stellvertreter Gottes gerade stehen müsste für die Taten seiner Schäfchen  (Trackback)
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