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Zentralbanken: Im eigenen Interesse |
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Psychologie
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Montag, 29. Oktober 2007 |
Dass bei einer Finanzmarktkrise Gold und Oel auf Rekordhoch notiert, wird kaum jemanden verwundern. Dass bei dieser Konstellation auch zahlreiche Aktienindexes Höchststände erreichen, verwundert dafür umso mehr und Hand aufs Herz, wer hätte diese Prognose vor ein paar Jahren gewagt? Wer investiert war, gehört heute zu den Glücklichen – wo investiert wurde, spielte nur eine untergeordnete Rolle.
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Deutsche Bank prüft Beteiligung an Krisenfonds |
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Börse
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Freitag, 26. Oktober 2007 |
Laut einem Bloomberg Bericht, erwägt die Deutsche Bank, dem 80-Milliarden-Dollar Vehikel amerikanischer Banken beizutreten, um den commercial paper Markt neu zu beleben.
„Wir machen uns darüber Gedanken und sind in einem konstruktiven Dialog mit den amerikanischen Banken und den amerikanischen Behörden“, sagte Joe Ackermann in einem Interview in Frankfurt. „Jegliche Unterstützung für den Markt, besonders von privater Seite, ist wünschenswert, aber die Details sind noch zu wenig klar um eine definitive Entscheidung zu fällen.“
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Psychologie
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Freitag, 26. Oktober 2007 |
Die Mächtigen dieser Welt sind wie die Spitze eines Kartenhauses. Sie haben die beste Aussicht, werden von den anderen Karten getragen, sind aber auch auf Gedeih und Verderb den Karten unter ihnen ausgeliefert. Die Gefühlswelt muss hier ziemlich chaotisch schein – ein ewiges Schwanken zwischen Grössenwahn und Absturzgefahr … und das Schwanken nimmt zu.
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Social-Networking: Megatrend oder Megahype? |
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Vernetzt
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Donnerstag, 25. Oktober 2007 |
Das explosionsartige Wachstum von Social-Networking-Plattformen im Internet wird in wenigen Jahren sein Ende finden, glaubt das Marktforschungsunternehmen Datamonitor. Diesen Glauben teilt offensichtlich Microsoft nicht. Das in Seattle beheimatete Unternehmen steigt mit einem Minderheitsanteil bei der Community-Website Facebook ein und wird für sie weiterhin die Werbung abwickeln, nun zusätzlich auch die internationale.
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Psychologie
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Mittwoch, 24. Oktober 2007 |
Wenn es ums Geld geht, dann lernt man seine Freunde kennen heisst ein bekanntes Sprichwort. Noch präziser müsste es aber heissen, wenn es ums Geld geht, lernt man sich selbst kennen. Denn tatsächlich handeln wir beim Thema Geld nicht so rational, wie wir glauben. Davor sind auch intelligente Menschen nicht gefeit. Sir Isaac Newton ist einer der bekanntesten Versager unter den Genies – er verlor 1720 ein Vermögen an der Börse.
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Psychologie
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Dienstag, 23. Oktober 2007 |
Bin ich eher rational oder kreativ? So ganz spontan und völlig unbescheiden hätte ich geantwortet: natürlich beides . Doch so ist es nicht. Die tanzende Frau lässt keinen Zweifel offen, wenn ich der Herald Tribune Glauben schenken möchte. Ich sehe sie nur sich im Uhrzeigersinn drehen. Egal ob ich mich auf den Kopf stelle oder mit dem Fuss wippe.
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Muppets Show für Investmentbanker |
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Bitte lächeln :-)
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Montag, 22. Oktober 2007 |
Emil Steinberger verdankt seinen Erfolg den Zuschauern, die er parodiert, denn die Leute lachen über nichts lieber, als über sich selbst, insbesondere dann, wenn sie dies nicht merken. Was Emil für den Durchschnittsschweizer ist, sind Bird & Fortune für die Investorengemeinde. Sie nehmen die Banker und ihr Publikum auf den Arm und sagen öfter die Wahrheit als es dem Publikum lieb sein kann. Gerade deshalb wird ihr Erfolg nicht zu stoppen sein.
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Sondermüll mit neuer Verpackung |
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Marketing
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Freitag, 19. Oktober 2007 |
Der Aufschwung der letzten Jahre wurde massgeblich von Leuten getragen, die sich verschuldet haben ohne je eine Chance zu haben, diese Schulden auch wieder zurück zu bezahlen. Die Auswirkungen dieser Kreditvergabe hängt nun wie ein Damoklesschwert über den Finanzmärkten. Einerseits fehlen nun neue Kredite, welche die Wirtschaft am Laufen halten und andererseits löchern die Verluste aus Kreditausfällen das Fundament der Bankbilanzen.
Doch die Wall Street wäre nicht das Finanzzentrum der Welt, wenn sie nicht zaubern könnte. Das neueste Produkt aus der kreativen Produktionsstätte moderner Finanzwundertüten heisst M-Lec.
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Schafft mehr Schlosserlehrstellen |
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Bitte lächeln :-)
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Donnerstag, 18. Oktober 2007 |
Was machen wir, wenn doch die Chinesen alles machen? Ein Vorschlag heisst Bürgergeld. Wir kriegen also Geld, ohne dass wir beweisen müssen, dass wir das Geld auch brauchen und wir können damit machen, was wir wollen, weil die Chinesen alles machen, was wir brauchen. Das tönt wirklich klasse. Dank dem Bürgergeld könnten die Menschen sich dann verwirklichen, in dem sie zum Beispiel Klingeltöne runterladen oder bloggen. Frank Lüdecke hält dagegen und fordert: Schafft mehr Schlosserlehrstellen! |
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TV-Tipp
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Mittwoch, 17. Oktober 2007 |
Sie arbeiten 40 und 50 Jahre am gleichen Arbeitsplatz, loben den Chef und den guten Lohn und sind stolz auf ihren sicheren Job: die Angestellten der Schwyzer Messerfabrik Victorinox. Was macht die Firma so beliebt bei ihren Mitarbeitenden? Was bietet sie, was andere Firmen nicht bieten?
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Themenübersicht Manager-Saläre |
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Manager
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Dienstag, 16. Oktober 2007 |
Ein wohlhabender Amerikaner geht in ein Schweizer Kreditinstitut und zischt dem Bankangestellten zu: „In diesem Koffer ist eine Million Dollar!“ Darauf erwidert der Banker: „Sie brauchen nicht zu flüstern, in der Schweiz ist Armut keine Schande!“
Was für viele Menschen Wunschdenken ist, ist für einige Schweizer Manager schon längst Realität. Die Gehälter stiegen in den letzten Jahren in astronomische Höhen, unabhängig von der Entwicklung von Aktienkurs, Gewinn oder Umsatz des von ihnen geleiteten Unternehmens.
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