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Fehlende Logik im Bildungskanon |
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Globalisierung
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Sonntag, 23. August 2009 |
Bildung, Bildung, Bildung, so heisst die Antwort, um auf dem globalen
Markt konkurrenzfähig zu bleiben und die Menschen bei Arbeit und Brot
zu halten. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Eine andere
liegt in der Verteilung der Einkommen, die durch die Wirtschaft erzeugt
werden. Dass die Globalisierung Wohlstand für alle bereit hält, wie uns
die Elite immer wieder erzählt hat, wurde ja inzwischen als Märchen
entlarvt. Doch die Konsequenzen werden daraus immer noch nicht gezogen,
speziell in Deutschland, das bekanntlich als im Ruf eines sehr sozialen
Staates steht.
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Globalisierung
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Donnerstag, 20. August 2009 |
Es kommt selten vor, dass ich beim Lesen von Wirtschaftsberichten
schmunzeln muss, viel eher trifft das Gegenteil zu. Doch bei Mark
Dixon"s Report war es soweit. Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig,
die Kaffeetasse zur Seite zu stellen, bevor es mich schüttelte. Nicht
etwa, dass Dixon ein begabter Komiker wäre, nein, er schreibt nur über
die wahren Begebenheiten chinesischer Buchhaltungskunst und das ist
komisch genug.
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Einkommensverteilung und Börsentrends |
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Zyklen
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Dienstag, 18. August 2009 |
Die höchsten Einkommen in den USA haben 2007 ihren Anteil am
Gesamteinkommen auf ein historisch noch nie erreichtes Mass ausgebaut,
schreibt Emmanuel Saez von der Berkeley Universität in Kalifornien. Das
ist nicht nur für Soziologen und Politologen interessant, sondern lässt
auch interessante Rückschlüsse auf Börsentrends zu.
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Statistik
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Montag, 17. August 2009 |
Chart-Fetischisten dürften an den folgenden Bildern der New York Times ihre Freude haben. Sichtbar wird bei der folgenden Aufstellung, wie sich der Export des vergangenen Quartals in zahlreichen Ländern im Vergleich zum vorangegangenen Rückgang darstellt. Soviel vorab: viel ist nicht zu sehen...
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Zyklen
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Samstag, 15. August 2009 |
Eine der heftigsten Kursrallies liegt hinter uns und wer nun glaubt,
dass sich die Warnzeichen mehren, der sieht sich getäuscht. Es läuft
andersrum. Je höher die Kurse, desto euphorischer die Berichte.
Kommentatoren verhalten sich da nicht anders als andere Berufsgruppen,
sie machen nicht die Stimmung, sie werden von ihr beeinflusst. Deshalb
sollte man auch nicht allzu gross auf den Inhalt der massenmedialen
Wirtschaftsberichte achten und sich über deren Inhalt wegen zu heftigen
Kopfschüttelns eine Nackenzerrung einhandeln, das bringt nichts. Der
Wert der Nachrichten liegt in ihren Schlagzeilen und die verhalten sich
zyklisch - ein interessanter Indikator, wenn man ihn zu nutzen weiss.
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Wussten Sie, dass...?
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Mittwoch, 12. August 2009 |
Im Keller der italienischen Credito Emiliano SpA liegen 17'000 Tonnen
Parmesan. Der Bank dient das würzige Gold als Hinterlegung für Kredite
an die Käsehersteller. Ein Laib von 80 Pfund ist etwa 300 Euro wert und
wird mit einer Seriennummer versehen, damit er im Falle eines
Diebstahls zurück verfolgt werden kann.
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Zyklen
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Dienstag, 11. August 2009 |
Die Experten sind sich einig, das Schlimmste liegt hinter uns. Allein
am heutigen Dienstagvormittag gab es bei 20 Analystenmeinungen zu
deutschen Aktien nur eine einzige Verkaufsempfehlung. Das gleiche Bild
auch in den USA. Dort haben sich 90 Prozent unabhäniger Oekonomen für
das Ende der schlimmsten Rezession seit den 30er Jahren ausgesprochen.
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Hank Paulson's Telefongespräche |
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Vernetzt
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Montag, 10. August 2009 |
Hat der ehemalige amerikanische Finanzminister Hank Paulson die
Investmentbank Goldman Sachs zu Beginn der Finanzkrise bevorteilt?
Dieser Frage ging die New York Times nach und forderte die Liste der
Telefongespräche aus Paulsons' Büro an. Und tatsächlich, keiner war so
oft in der Leitung wie der aktuelle Goldman Chef Lloyd Blankfein.
Allein in der Woche als AIG gerettet wurde, kam es zu zwei Dutzend
offiziell bekannten Gesprächen zwischen Paulson und Blankfein. Kein
anderer Wall-Street CEO wurde so oft kontaktiert. Den grössten Nutzen
aus der AIG-Rettung zog ausgerechnet Goldman Sachs. 13 Milliarden $
flossen so zu GS, finanziert durch den Steuerzahler. War Paulson in
dieser Entscheidung unabhängig?
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Nicht nur Aktienkurse können sliden und jumpen |
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Börse
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Freitag, 7. August 2009 |
Schauen Sie mal... |
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Darfs ein bisschen mehr sein? - Es darf! |
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Manager
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Freitag, 7. August 2009 |
Blättern wir zurück. Im Oktober des vergangenen Jahres verkündete
Peer Steinbrück eine Gehaltsobergrenze für Manager von Banken, die
Staatshilfe beziehen. 500'000 Euro und nicht mehr, hiess die Devise.
Daraus wurde leider nichts. Wie jetzt bekannt wurde, haben ausgerechnet
die von der Politik dominierten Landesbanken das Gesetz, äh, den Wunsch
Steinbrücks nicht eingehalten.
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Bitte lächeln :-)
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Freitag, 7. August 2009 |
Manche Experten haben einen Vogel, selten aber von der Qualität eines
Ddalgi. Ddalgi who? Ddalgi ist der Name eines Papageis, der in einem
Investmentspiel in Südkorea die meisten Börsenspezialisten hinter sich
gelassen hat. Mit seinen Finanz-Picks erreichte er den dritten Platz.
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