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Goldfinger brachte kein Glück |
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Immobilien
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Montag, 29. Juni 2009 |
Das Haus an der Adresse 27-35 Poultry, im Herzen Londons, gleich
gegenüber der Bank of England, hat vieles schon erlebt. In ihren
Gemäuern wurden schon Szenen des Bond-Films "Goldfinger" gedreht mit
Sean Connery in der Hauptrolle. Doch das ist lange her. Seither hat es
mehrfach den Besitzer gewechselt. Der letzte ist nun bankrott. Eine
weitere absurde Geschichte, die die Finanzkrise geschrieben hat.
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Wissenschaft
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Donnerstag, 25. Juni 2009 |
Jahrelang war Deutschland stolz auf seinen Nimbus als
Exportweltmeister. Doch die Krise hat jetzt seine Schattenseiten
aufgezeigt. Wer seine Wirtschaft so stark vom Ausland abhängig macht,
kann in der Not nicht auf die Binnenwirtschaft zählen. Doch Besserung
ist nicht in Sicht. Wegen der Staatsverschuldung wird jetzt in der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Anhebung der Mehrwertsteuer nach der
Bundestagswahl diskutiert.
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Globalisierung
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Donnerstag, 25. Juni 2009 |
Wir sind uns gewohnt zu hören, dass die Reichen immer reicher werden.
Für einmal stimmt das nicht. Die Finanzkrise hat auch bei den High Net
Worth Individuals ihre Spuren hinterlassen. Ihre Anzahl ist im
vergangenen Jahr um 14.9 Prozent geschrumpft. Zu dieser Gruppe gehören
alle Menschen, die ein Vermögen von über einer Million Dollar ihr eigen
nennen - wobei das eigene Haus nicht mit eingerechnet wurde.
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Börse
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Dienstag, 23. Juni 2009 |
Die Top Shots der amerikanischen Unternehmen haben die Aktienrally
genutzt, um ihre Positionen abzubauen, schreibt Bloomberg. Verkäufe der
CEOs und Direktoren hätten erstmals wieder das Niveau vom Juni 2007
erreicht, zwei Monate bevor das Massaker an den Börsen begann. Da kann
man nur hoffen, dass sie dieses Mal falsch liegen - nur, ich glaube es
nicht.
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Vernetzt
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Freitag, 19. Juni 2009 |
Die Wahl Obamas und die Finanzkrise haben die Hoffnung geweckt, dass
sich vieles ändern wird. Doch ein halbes Jahr später ist die
Ernüchterung gross. Viel mehr als zahnlose Papiertiger und
populistische Phrasendrescherei hat uns die Aufarbeitung der
vergangenen Jahre nicht beschert. Doch wer etwas anderes erwartet hat,
der kennt die Mechanismen nicht. Michael Lewis, der ehemalige
Salomon-Händler und Buchautor, nennt die Dinge beim Namen.
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Verliert der US Dollar seinen Status als Leitwährung? |
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Globalisierung
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Donnerstag, 18. Juni 2009 |
Vergangenen März rüttelte Chinas Zentralbankchef Zhou Xiaochuan an
der Vorherrschaft der amerikanischen Valuta. Jetzt doppelt der
russische Präsident Dmitri Medwedjew beim Treffen der BRIC-Staaten in
Jekatarinenburg nach und fordert die Schaffung neuer Reservewährungen.
Keine Frage, der Zeitpunkt ist günstig für die zwei östlichen Mächte,
die amerikanische Leitwährung zur Diskussion zu stellen. Doch ist das
realistisch?
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Demnächst in Ihrem Kino - Michael Moore |
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Medien
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Donnerstag, 18. Juni 2009 |
Nach Waffen-Lobby, Bush-Administration und Gesundheitssystem nimmt
Michael Moore nun die Wall-Street-Banker ins Visier. Laut der beiden
Filmverleiher „Overture Films“ and „Paramount Vantage“ werde die
Dokumentation auf komische Weise die Ursachen der Krise beleuchten, die
zu einem mehrere Billionen schweren Rettungspaket für die Wall Street
führte.
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Manager
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Donnerstag, 18. Juni 2009 |
Wird Porsche den Elch-Test bestehen oder umfallen? Die neuesten
Irrungen und Wirrungen zum Hedge-Fonds mit angeschlossener
Automobil-Produktion.
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Manager
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Mittwoch, 17. Juni 2009 |
Es ist noch gar nicht so lange her als die UBS die Nummer 1 der
weltweiten Geldhäuser werden wollte. Das Resultat kennen wir. Jetzt hat
Barclays das gleiche angekündigt. Wie diese Geschichte wohl ausgehen
wird?
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Krisen im historischen Vergleich |
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Geschichte
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Mittwoch, 17. Juni 2009 |
Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff, sang einst Udo Jürgens. In etwa so könnte man auch die öffentliche Meinung zur aktuellen Krise zusammen fassen. Es sieht böse aus, aber alles wird gut. Nicht ganz so optimistisch ist Barry Eichengreen von der University of California. Er sieht mehr Parallelen als Widersprüche zur grossen Depression und um seinen Standpunkt zu verdeutlichen, fährt er eine ganze Reihe von Charts auf. |
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Medien
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Dienstag, 16. Juni 2009 |
Die Medien standen der Finanzkrise genau so überrascht gegenüber wie
ein Kind, dass das erste Mal eine heisse Herdplatte berührt. Sie hatten
die Hitze, die sich über Jahre aufbaute, nicht kommen sehen. Zu sehr
waren sie damit beschäftigt, den Master of the Universe am Rockzipfel
zu hängen als dass sie Zeit gehabt hätten, die Fakten unvoreingenommen
zu studieren. Doch keine Regel ohne Ausnahme. Eine Ausnahme, die ich in
den letzten Monaten schätzen gelernt habe, ist Tobias Bayer von der
Financial Times Deutschland.
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